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		<title>Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI</title>
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		<description>Pressemitteilungen</description>
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			<title>Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 10:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Enge Verzahnung wissenschaftlicher Ausbildung mit der Wirtschaft leistet wichtige Impulse für Innovationen in Nordrhein-Westfalen</title>
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			<description>Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben auf dem zweiten B-IT-Wirtschaftsforum die Arbeit der Einrichtung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft gelobt und einen Ausbau der Aktivitäten gefordert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/b-it_wirtschaftsforum_100310.jpeg" width="2800" height="2100" border="0" alt="" title="" />Foto (v. l.): Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius (B-IT und Fraunhofer SCAI), Dr. Jens Baganz (Staatssekretär für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Dr. Ulrich Trottenberg (Institutsleiter des Fraunhofer SCAI) und Prof. Dr. Armin B. Cremers (Gründungsdirektor des B-IT und Prorektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) sehen das B-IT auf einem erfolgreichen Kurs in die Zukunft. 
BONN. Auf dem zweiten Wirtschaftsforum des Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) haben renommierte Redner die überaus erfolgreiche Arbeit der Einrichtung gelobt und einen weiteren Ausbau der Aktivitäten gefordert. Die Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hoben vor allem die konsequente Orientierung der wissenschaftlichen Ausbildung am B-IT an den Anforderungen der Wirtschaft hervor.
Dr. Jens Baganz, Staatssekretär für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWME), betonte in seinem Vortrag die Bedeutung des B-IT für Innovationen in der Gesundheitswirtschaft des Landes: „Informationstechnik ist zweifellos eine Spiel entscheidende Größe in der Gesundheitswirtschaft, die zu den 16 Clustern der nordrhein-westfälischen Landesregierung gehört. Ich bin froh, dass sich das B-IT der Herausforderung stellt, hier weiterführende Beiträge zu leisten. Diese Aktivitäten zahlen auf das Konto der nordrhein-westfälischen Innovationspolitik ein.“
Ulrich Schüller, Leiter der Abteilung Wissenschaftssystem im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), unterstrich die herausragende Rolle der Einrichtung bei der Ausbildung von Spitzenkräften in der IT: „Das B-IT bietet besondere Chancen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, für die Innovation im High-Tech-Bereich Gesundheit, und vor allem auch – durch die Vernetzung mit der Hochschule – für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.“
Vertreter führender internationaler Pharma-Konzerne stellten auf dem B-IT-Wirtschaftsforum Ergebnisse aus gemeinsamen Projekten vor. Studierende erhalten am B-IT die Möglichkeit, wissenschaftliches Wissen in konkreten Industrieprojekten anzuwenden und zu vertiefen. Dr. Claudia Herrmann, Vice President Operational Excellence &amp; Site Coordination, Merck Serono Research and Development, lobte die erfolgreiche Zusammenarbeit ihres Unternehmens mit dem B-IT und dem Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI: „Die strukturierte Analyse zulassungsrelevanter Informationen zu Medikamenten unterstützt Managemententscheidungen im Pharma-Bereich. Dazu leisten die Methoden des automatisierten Textminings, wie wir sie gemeinsam mit dem Fraunhofer SCAI und dem B-IT entwickeln, einen entscheidenden Beitrag.“
In seinem Resümee der Veranstaltung ging Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI, noch einmal auf die Funktion der Einrichtung als Katalysator für den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis ein: „Das B-IT leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, dass Softwareprototypen aus dem akademischen Bereich schnell in vermarktbare Produkte überführt werden.“ In diesem Bereich möchte Trottenberg die Zusammenarbeit mit dem B-IT weiter intensivieren.
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			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Knowledge Computing – Eine neue Perspektive für das Wissenschaftliche Rechnen </title>
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			<description>Die Suche nach Informationen und Zusammenhängen in Zehntausenden pharmazeutischen Patenten war bislang extrem zeitaufwändig und damit nicht praktikabel. Durch den Einsatz einer neuen Software auf Grid-vernetzten Supercomputern erreichten Forscher jetzt eindrucksvolle Ergebnisse und eröffneten so neue Möglichkeiten für das Wissenschaftliche Rechnen.
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			<content:encoded><![CDATA[ 
SANKT AUGUSTIN / JÜLICH.&nbsp;Forscher des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin und des Jülich Supercomputing Centre (JSC) haben ihre Supercomputer mit Grid-Technologie vernetzt, um biomedizinische sowie chemische Texte und Bilder in pharmazeutischen Patenten zu analysieren. Damit haben die Forscher eine neue Anwendung im Wissenschaftlichen Rechnen geschaffen, die das leistungsstarke Durchsuchen von Patenten ermöglicht. Durch den Einsatz einer am Fraunhofer SCAI entwickelten Software ist die gleichzeitige Untersuchung von Texten und Bildern in chemischen Patenten möglich. Die Datenanalysen liefern neue Erkenntnisse über die Zusammenhänge von Biologie und Chemie. 
Die Forscher durchsuchten mehr als 50 000 Patente aus der pharmazeutischen Chemie mit Hilfe von Grid-Infrastrukturen. Solche Infrastrukturen bestehen aus vernetzten Computern, die zusammen einen virtuellen Supercomputer bilden und so aufwendige Berechnungen erledigen können. Bei ihrem Experiment haben die Forscher die am Fraunhofer SCAI entwickelte grafische Analyse-Software chemoCR mit einer automatisierten Eigennamenerkennung kombiniert und so folgende Daten in den Patenten identifiziert und annotiert, das heißt computerlesbar gemacht:
<ul class="bulletpointlist"><li>biologische Daten in Texten (z. B. Namen von Proteinen und Genen, Gen-Polymorphismen, Zelltypen)</li><li>medizinische Daten in Texten (z. B. Namen von Krankheiten, pathologische Begriffe, Bezeichnungen von Risikofaktoren)</li><li>chemische Informationen in Texten (z. B. Namen von Medikamenten, Termini aus den Benennungsnormen der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC))</li><li>Bilder (Darstellungen chemischer Strukturen)<br /></li></ul>
„Dieses groß angelegte Experiment eröffnet neue Perspektiven für das Wissenschaftliche Rechnen“,&nbsp; sagt Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius, Leiter der Abteilung Bioinformatik am Fraunhofer-Institut SCAI. Knowledge Computing, also die Datenverarbeitung von Wissensbeständen, ist ein neuer Weg, solche Bestände zu untersuchen. „Diese Art der Anwendung geht weit über die üblichen Simulationsanwendungen des Wissenschaftlichen Rechnens hinaus“, so Hofmann-Apitius.
Bisher wurden Textanalyse-Technologien nur auf bibliografischen Datenbanken betrieben, die Informationen aus den Lebenswissenschaften und der Biomedizin enthalten (z. B. MEDLINE). Die Erweiterung hin zu einer gleichzeitigen Untersuchung von text- und bildbasierten Informationen in ganzen Textdokumenten mit Grid-Computern wurde jedoch noch nie zuvor umgesetzt.&nbsp; 
„Wir sind froh darüber, dass unser Institut seinen Beitrag zur Erschließung eines neuen Anwendungsbereichs für Supercomputer leistet. Das so genannte Knowledge Computing kann zu einer neuen, eigenen Teildisziplin des Wissenschaftlichen Rechnens werden“, betont Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer-Instituts SCAI.
Eine zentrale Rolle in dem Experiment spielte die Grid-Middleware UNICORE (Uniform Interface to Computing Resources). Die Forscher benutzten dieses Werkzeug zur Steuerung der Annotationsprogramme, zur Kontrolle des Datenflusses zwischen Patent-Datenbank und Annotationsprogrammen sowie zur Überwachung des gesamten Prozesses.
„UNICORE hat es uns ermöglicht, dieses Experiment in solch großem Umfang auf der Grid-Infrastruktur zwischen SCAI und JSC durchzuführen,“ erklärt Dr. Achim Streit, Leiter der Abteilung „Verteilte Systeme und Grid Computing“ am Jülich Supercomputing Centre. „Durch die leistungsfähigen Workflow- und Datenmanagement-Funktionalitäten von UNICORE konnten wir die Patente problemlos und automatisch annotieren.“ 
„Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, wie leistungsstarke Supercomputer am JSC, die mit erstklassigen Grid-Technologien wie UNICORE ausgestattet sind, Synergien für die Entwicklung neuer Forschungsfelder schaffen können. Das JSC ist Mitglied der internationalen UNICORE Open Source Community und treibt die Entwicklung voran“, erläutert Prof. Dr. Dr. Thomas Lippert, Leiter des Jülich Supercomputing Centre.
Das Team am Fraunhofer-Institut SCAI analysiert derzeit die Daten, die im Zuge des Experiments angefallen sind. Mathilde Romberg, Leiterin der Forschergruppe am JSC, freut sich darüber, dass nach Wochen intensiver Workflow-Modellierung die ersten Durchläufe der Patentsuche abgeschlossen sind. Die beiden Teams wissen jedoch, dass noch weitere 1,5 Millionen Patente auf sie warten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mathematik greifbar</title>
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			<description>Fraunhofer SCAI und WestLB-Stiftung setzen sich für praxisnahen Matheunterricht ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[ SANKT AUGUSTIN. Ob MP3-Player, das Navi im Auto oder die EC-Karte beim Shoppen: In all diesen Geräten ist Mathematik real geworden. Ein zeitgemäßer Mathematikunterricht sollte an solchen lebensnahen Beispielen anknüpfen, um das Interesse für mathematikbasierte Fächer zu wecken und entsprechende Fähigkeiten zu fördern.
Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI engagiert sich für einen praxisorientierten Mathematikunterricht. An der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Lehre entwickelt das Institut Unterrichtsmodule, welche die Mathematik hinter modernen, lebenspraktischen Anwendungen aufgreifen. Ein im Januar mit Unterstützung der WestLB-Stiftung Zukunft NRW gestartetes Pilotprojekt soll den Lehrkräften Material für spannende, innovative Unterrichtseinheiten an die Hand geben. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, begrüßt diese Initiative: „Ich wünsche mir, dass der Mathematikunterricht in unseren Schulen motivierend, anregend und anschaulich ist. Gerade Nordrhein-Westfalen als Standort vieler Unternehmen im Mobilfunk, im Maschinenbau und anderer High-Tech-Industrien kann nicht genug Naturwissenschaftler und Ingenieure haben.“&nbsp;
Die Innovations- und Wirtschaftskraft Deutschlands hängt zunehmend von der Aufstellung in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab. Um diese zu stärken, muss der Trend rückläufiger Qualifikationen auf dem Gebiet der Mathematik nachhaltig umgekehrt werden. &nbsp;„Die Mathematik und ihre Anwendungen haben sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiter entwickelt. In unserer Schulwirklichkeit sind diese Entwicklungen bisher jedoch kaum angekommen“, sagt Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer SCAI und Lehrstuhlinhaber an der Universität zu Köln. Er schlägt einen Katalog von Maßnahmen zur gezielten Stärkung der mathematischen Kompetenzen vor.
In einem ersten Schritt sollen innovative Lehrmodule zur Schulung des mathematisch-algorithmischen Denkens entwickelt und an Schulen in NRW erprobt werden. Das Pilotprojekt wird von der WestLB-Stiftung gefördert. Joachim Minnemann, Vorstand der Stiftung, betont: „Die Entwicklung innovativer Lehrmodule zur Schulung des mathematisch-algorithmischen Denkens kann einen Durchbruch zur Stärkung der Kompetenzen in Mathematik und MINT-Fächern bewirken und einen neuartigen wirtschaftsfördernden Transfer von Know-How in die Praxis herbeiführen.“
Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ist Partner der Wirtschaft für Computersimulation und Optimierung sowie für Informationsextraktion aus großen Datenbeständen. Das Institut modelliert und optimiert industrielle Anwendungen, entwickelt Software und Services für Produktentwurf, Prozessentwicklung und Produktion, und bietet Berechnungen auf Hochleistungscomputern.

Kontakt:<br />Dr. Ute Gärtel-Zafiris<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />53754 Sankt Augustin<br />Telefon: 02241/14-2178<br /><link ute.gaertel-zafiris@scai.fraunhofer.de>ute.gaertel-zafiris@scai.fraunhofer.de</link>
<link ute.gaertel-zafiris@scai.fraunhofer.de></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:37:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>2. B-IT Wirtschaftsforum intensiviert den Dialog zwischen Universität, Wirtschaft und Politik</title>
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			<description>Die wissenschaftliche Ausbildung am B-IT in Bonn orientiert sich an den Anforderungen der Wirtschaft. Das 2. B-IT Wirtschaftsforum präsentiert Beiträge renommierter Redner aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und will damit den Dialog weiter intensivieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ SANKT AUGUSTIN/BONN. Das Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) lädt am 10. März zum zweiten B-IT Wirtschaftsforum ein. Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft und Forschungspolitik wollen die wissenschaftlichen Direktoren des B-IT, Prof. Dr. Armin B. Cremers (Universität Bonn) und Prof. Dr. Matthias Jarke (RWTH Aachen und Fraunhofer-Institut FIT), ausloten, wie sich die wirtschaftsorientierte Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter verbessern lässt.
Zahlreiche Industriepartner, darunter Philip Morris International, Bayer HealthCare und Merck Serono, berichten über ihre Erfahrungen aus akademischen Kooperationen.&nbsp;Dr. Jens Baganz,&nbsp;Staatssekretär für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes&nbsp;Nordrhein-Westfalen, spricht zum Thema „Vom wissenserzeugenden zum&nbsp;wissensvermarktenden Sektor – Innovationslandschaft Nordrhein-Westfalen in Bewegung“. Parallel zum Forum stellen die am B-IT beteiligten Fraunhofer-Institute für Angewandte Informationstechnik FIT und für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ihre IT-Lösungen für die biotechnologische Forschung vor.
Das B-IT ist eine gemeinsame Studieneinrichtung der Universität Bonn, der Fraunhofer-Gesellschaft, der RWTH Aachen und der Hochschule Bonn Rhein-Sieg. In den Räumen der ehemaligen Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen am Bonner Rheinufer lernen rund 150 Studierende aus der ganzen Welt in den Master-Programmen Life Science Informatics, Media Informatics und Autonomous Systems. 
Forschung spielt in der Ausbildung eine bedeutende Rolle. Von Beginn an sind die Studierenden in Forschungsprojekte eingebunden, die sich auf Anwendungen in der Wirtschaft konzentrieren. Das zahlt sich aus: B-IT-Absolventen finden schnell anspruchsvolle Tätigkeiten als Doktoranden und arbeiten in international tätigen Unternehmen.
Für die Konzeption des zweiten B-IT Wirtschaftsforums zeichnet Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius verantwortlich. Er ist Professor für Angewandte Life Science Informatik und leitet zugleich die Abteilung Bioinformatik am Fraunhofer-Institut SCAI in Sankt Augustin.
Kontakt:&nbsp; <br />Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius
Leiter der Abteilung Bioinformatik<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />53754 Sankt Augustin<br />Tel &nbsp;02241-14-2802<br />Fax &nbsp;02241-14-2656<br /><link martin.hofmann-apitius@scai.fraunhofer.de - mail "Opens window for sending email">martin.hofmann-apitius@scai.fraunhofer.de</link>
<link http://www.scai.fraunhofer.de>www.scai.fraunhofer.de</link>
Professor für Angewandte Life Science Informatik<br />Bonn-Aachen International Center for Information Technology<br />Dahlmannstrasse 2<br />53113 Bonn<br />Tel &nbsp;0228-2699-0
<link http://www.b-it-center.de/>www.b-it-center.de</link>
<link http://www.b-it-center.de/></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:11:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Professor Dr. Michael Griebel tritt die Leitung des Fraunhofer SCAI an</title>
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			<description>Partner und Kunden profitieren von Ausbau und Stärkung des wissenschaftlichen Portfolios</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/ruf_uebergabe.jpg" width="3282" height="2188" border="0" alt="" title="" />Prof. Dr. Marion Schick, Vorstand für Personal und Recht der Fraunhofer-Gesellschaft, übergibt die Berufungsurkunde zum Institutsleiter des Fraunhofer SCAI an Prof. Dr. Michael Griebel. SANKT AUGUSTIN.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zum 1. Januar 2010 ist Professor Dr. Michael Griebel (50) von der Universität Bonn in die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin eingetreten. Er führt das SCAI zunächst gemeinsam mit Professor Dr. Ulrich Trottenberg (65). Während Trottenberg zugleich Lehrstuhlinhaber für Angewandte Mathematik/Wissenschaftliches Rechnen an der Universität zu Köln ist, bringt Griebel die Verbindung zum Institut für Numerische Simulation, zum Sonderforschungsbereich 611 „Singuläre Phänomene und Skalierung in mathematischen Modellen“ und zum Exzellenzcluster – Haussdorf Center for Mathematics – an der Universität Bonn ein. Zusätzlich zur Außenstelle des Fraunhofer SCAI an der Universität zu Köln wird eine Außenstelle an der Universität Bonn aufgebaut. 
Mit Griebel als Institutsleiter des SCAI und zugleich Direktor des Instituts für Numerische Simulation an der Universität Bonn intensivieren die beiden Institutionen ihre Kooperation und bündeln ihre Kompetenzen. Am Institut für Numerische Simulation hat sich Griebel seit Jahren mit der Entwicklung und Erforschung neuer numerischer Methoden zur Simulation physikalischer, chemischer, technischer und ökonomischer Prozesse befasst. 
Zunächst werden zwei neue Arbeitsgruppen um den Forschungsschwerpunkt „Virtual Material Design“ aufgebaut. Dabei werden neue Materialien auf der Nano-, Mikro- und Makro-Skala auf großen Parallelrechnern mit modernen numerischen Multiskalen-Methoden aus der Quantenmechanik, Moleküldynamik und der Kontinuumsmechanik simuliert. Ziel ist es, innovative Werkstoffe mit interessanten Eigenschaften im Rechner zu kreieren und zu untersuchen und so Struktur- sowie Designvorschläge zu machen, noch bevor solche Stoffe real im Labor synthetisiert werden. Dieser Zugang verspricht, Experimente im Labor durch virtuelle Experimente im Rechner zu ersetzen. Somit lassen sich mit Hilfe der Numerischen Simulation teure Prototypen vermeiden und dadurch Entwicklungskosten substantiell reduzieren. Zudem können auch vollkommen neuartige Materialien gefunden werden. 
In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung schneller paralleler Simulationssoftware für die Nanotechnologie ein zentrales Thema; dabei geht es insbesondere um Nanoröhren mit Magnetfeldern, neue mit Nanoröhren verstärkte Materialien, aber auch um Martensit-Austenit-Übergänge und Hysterese in metallischen Legierungen. 
In einer weiteren Ausbaustufe wird es am SCAI zudem um die Numerik von Finanzanwendungen, Versicherungs- und Wirtschaftsmodellen gehen. Momentan ist dieses Thema am Markt durch die Finanz- und Bankenkrise eher nicht en vogue. Aber gerade die jüngsten Probleme bei der Bewertung von Optionen und komplexen Finanzprodukten zeigen den Bedarf an guten mathematischen Modellen und schnellen numerischen Verfahren in diesem Bereich. Hier gilt es antizyklisch zu handeln und jetzt aktiv zu werden.
„Der Eintritt von Professor Griebel in die Institutsleitung des Fraunhofer SCAI bedeutet für uns eine enorme Stärkung und Erweiterung unserer Forschungsaktivitäten. Die Verbindung der exzellenten Forschung am Institut für Numerische Simulation mit den industrienahen Arbeiten am Fraunhofer SCAI eröffnet neue Perspektiven. Davon werden unsere Partner und Kunden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie gleichermaßen profitieren“, betont Trottenberg.
Michael Griebel ist gebürtiger Augsburger und studierte, promovierte und habilitierte sich am Institut für Informatik der Technischen Universität München. Im weiteren Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere erhielt er Rufe auf C4-Professuren an den Universitäten Bonn, Düsseldorf, Kaiserslautern und Stuttgart. Seit 1996 hält Griebel die C4-Professur für Wissenschaftliches Rechnen und Numerische Simulation an der Universität Bonn. Seit 2003 ist er Direktor des dort angesiedelten Instituts für Numerische Simulation. 
Aktuell ist Griebel unter anderem Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Singuläre Phänomene und Skalierung in mathematischen Modellen“ und Mitglied des Exzellenzclusters „Mathematics: Foundations, Models, Applications“ des „Haussdorf Centers for Mathematics“ an der Universität Bonn. Dort leitet er den Forschungsbereich „High-dimensional problems and multi-scale methods“. 
Der Wissenschaftler hat unter anderem in den USA und in Australien gearbeitet. Griebel ist verheiratet und hat zwei Töchter und einen Sohn. 
Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ist Partner der Wirtschaft für Computersimulation und Optimierung sowie für Informationsextraktion aus großen Datenbeständen. Das Institut modelliert und optimiert industrielle Anwendungen, entwickelt Software und Services für Produktentwurf, Prozessentwicklung und Produktion, und bietet Berechnungen auf Hochleistungscomputern. Ziel dabei sind kürzere Entwicklungszeiten, kostengünstigere Experimente und optimierte Verfahrensabläufe. In der Abteilung Bioinformatik bietet das Fraunhofer SCAI seinen Kunden umfassende Services im Bereich Informationsextraktion (Text Mining) sowie im Bereich der angewandten Chemieinformatik.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neue Broschüre beschreibt Anwendungsbeispiele für das Grid- und Cloud-Computing in Unternehmen</title>
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			<description>SANKT AUGUSTIN. &quot;Approaching the Cloud: Better Business Using Grid Solutions&quot; lautet der Titel einer neu erschienen Broschüre im Projekt BEinGRID, dem größten von der Europäischen Kommission geförderten Informationstechnik-Projekt. Die Publikation bietet einen Überblick über erfolgreiche Anwendungen des Grid- und Cloud-Computing in den Branchen Produktion, Medien, Finanzen, Einzelhandel, Umwelt, Telekommunikation, Tourismus, Landwirtschaft und Gesundheit.   Die beschriebenen Fallbeispiele sind dazu gedacht, Vorbehalte von Firmen gegenüber den neuen Technologien des Verteilten Rechnens zu überwinden. Dies gelingt durch einen Nachweis des wirtschaftlichen Nutzens sowie der Optimierungs- und Einsparungspotenziale. Im Effekt möchte BEinGRID damit einen Beitrag dazu leisten, neue Technologien schneller in die praktische Anwendung zu überführen.  Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI beschreibt in der Broschüre, wie Grid Computing den Entwurf neuer Schiffe erheblich beschleunigen und so die Wettbewerbsfähigkeit der Werften steigern kann.   Die vom Fraunhofer SCAI im Rahmen des Projekts produzierte Broschüre hat 92 Seiten und ist kostenlos als PDF-Datei erhältlich: http://www.beingrid.eu/casestudies.html</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/beingrid.jpg" width="150" height="201" border="0" alt="" title="" /> SANKT AUGUSTIN. &quot;Approaching the Cloud: Better Business Using Grid Solutions&quot; lautet der Titel einer neu erschienen Broschüre im Projekt BEinGRID, dem größten von der Europäischen Kommission geförderten Informationstechnik-Projekt. Die Publikation bietet einen Überblick über erfolgreiche Anwendungen des Grid- und Cloud-Computing in den Branchen Produktion, Medien, Finanzen, Einzelhandel, Umwelt, Telekommunikation, Tourismus, Landwirtschaft und Gesundheit. <br /> <br /> Die beschriebenen Fallbeispiele sind dazu gedacht, Vorbehalte von Firmen gegenüber den neuen Technologien des Verteilten Rechnens zu überwinden. Dies gelingt durch einen Nachweis des wirtschaftlichen Nutzens sowie der Optimierungs- und Einsparungspotenziale. Im Effekt möchte BEinGRID damit einen Beitrag dazu leisten, neue Technologien schneller in die praktische Anwendung zu überführen.<br /> <br /> Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI beschreibt in der Broschüre, wie Grid Computing den Entwurf neuer Schiffe erheblich beschleunigen und so die Wettbewerbsfähigkeit der Werften steigern kann. <br /> <br /> Die vom Fraunhofer SCAI im Rahmen des Projekts produzierte Broschüre hat 92 Seiten und ist kostenlos als PDF-Datei erhältlich: <link http://www.beingrid.eu/casestudies.html>http://www.beingrid.eu/casestudies.html</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer SCAI präsentiert Vorträge und Praxislösungen zum Text-Mining für Pharma, Medizin und Verlage</title>
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			<description>Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise sind intelligente Text-Mining-Lösungen in der Life-Science-Industrie begehrt. International renommierte Experten kommen bereits im siebten Jahr zum Symposium &quot;Text Mining in Life Sciences&quot;. Das Motto der Tagung am 5. und 6. Oktober 2009 im Hotel Königshof in Bonn lautet: &quot;From Algorithmic Foundations to Real Applications&quot;.
BONN / SANKT AUGUSTIN. Die Produktion wissenschaftlicher Erkenntnisse in Form von Publikationen und Patenten in den Life Sciences wächst auch in Zeiten der Wirtschaftskrise exponentiell. Methoden und Techniken, die Unternehmen helfen das in Texten und Bildern enthaltene Wissen automatisch zu erschließen, sind gefragter denn je. Mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Software-Werkzeugen zum Text-Mining hat sich das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI weltweit einen Namen gemacht. Zum Fraunhofer-Symposium &quot;Text Mining in Life Sciences&quot; werden in diesem Jahr bereits zum siebten Mal die international führenden Spezialisten aus Forschung und Industrie nach Bonn kommen. &quot;Die Anforderungen an Methoden zur Extraktion von Informationen aus wissenschaftlichen Texten, Datenbanken und Patenten wachsen ständig&quot;, berichtet Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius, Leiter der Abteilung Bioinformatik am Fraunhofer SCAI in Sankt Augustin. Er und sein Team entwickeln daher intelligente und weltweit gefragte Lösungen für Pharma, Medizin und Verlage. Im Jahr 2008 wurden allein vom Europäischen Patentamt knapp 60 000 Patente erteilt. Neben dem Automobil- und Maschinenbau ist vor allem die Chemiebranche ein Spitzenreiter unter den Patentinhabern. Auch hier wächst der Wissensbestand in enormem Tempo, und es werden schnelle, konkrete und zuverlässige Techniken zur computergestützten Informationsextraktion benötigt. &quot;Fraunhofer SCAI arbeitet seit je her eng mit Unternehmen und Organisationen zusammen, um deren Wettbewerbsfähigkeit durch innovative Ansätze zu verbessern. Das macht uns auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zum gefragten Partner der Wirtschaft&quot;, sagt Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Institutsleiter des Fraunhofer SCAI. Auf dem diesjährigen Text-Mining-Symposium werden unter dem Motto &quot;From Algorithmic Foundations to Real Applications&quot; aktuelle Fragestellungen im Text-Mining diskutiert. Experten aus Forschung und Praxis stellen ihre Arbeiten auf dem Gebiet des Text-Minings in den Life Sciences vor und präsentieren aktuelle Praxislösungen.Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung: http://www.scai.fraunhofer.de/tms09.htmlDas Symposium wird von den Unternehmen TEMIS, InfoChem und bss Business Software Solutions unterstützt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise sind intelligente Text-Mining-Lösungen in der Life-Science-Industrie begehrt. International renommierte Experten kommen bereits im siebten Jahr zum Symposium &quot;Text Mining in Life Sciences&quot;. Das Motto der Tagung am 5. und 6. Oktober 2009 im Hotel Königshof in Bonn lautet: &quot;From Algorithmic Foundations to Real Applications&quot;.</strong>
BONN / SANKT AUGUSTIN. Die Produktion wissenschaftlicher Erkenntnisse in Form von Publikationen und Patenten in den Life Sciences wächst auch in Zeiten der Wirtschaftskrise exponentiell. Methoden und Techniken, die Unternehmen helfen das in Texten und Bildern enthaltene Wissen automatisch zu erschließen, sind gefragter denn je. Mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Software-Werkzeugen zum Text-Mining hat sich das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI weltweit einen Namen gemacht. Zum Fraunhofer-Symposium &quot;Text Mining in Life Sciences&quot; werden in diesem Jahr bereits zum siebten Mal die international führenden Spezialisten aus Forschung und Industrie nach Bonn kommen. <br /><br />&quot;Die Anforderungen an Methoden zur Extraktion von Informationen aus wissenschaftlichen Texten, Datenbanken und Patenten wachsen ständig&quot;, berichtet Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius, Leiter der Abteilung Bioinformatik am Fraunhofer SCAI in Sankt Augustin. Er und sein Team entwickeln daher intelligente und weltweit gefragte Lösungen für Pharma, Medizin und Verlage. <br /><br />Im Jahr 2008 wurden allein vom Europäischen Patentamt knapp 60 000 Patente erteilt. Neben dem Automobil- und Maschinenbau ist vor allem die Chemiebranche ein Spitzenreiter unter den Patentinhabern. Auch hier wächst der Wissensbestand in enormem Tempo, und es werden schnelle, konkrete und zuverlässige Techniken zur computergestützten Informationsextraktion benötigt. <br /><br />&quot;Fraunhofer SCAI arbeitet seit je her eng mit Unternehmen und Organisationen zusammen, um deren Wettbewerbsfähigkeit durch innovative Ansätze zu verbessern. Das macht uns auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zum gefragten Partner der Wirtschaft&quot;, sagt Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Institutsleiter des Fraunhofer SCAI. Auf dem diesjährigen Text-Mining-Symposium werden unter dem Motto &quot;From Algorithmic Foundations to Real Applications&quot; aktuelle Fragestellungen im Text-Mining diskutiert. Experten aus Forschung und Praxis stellen ihre Arbeiten auf dem Gebiet des Text-Minings in den Life Sciences vor und präsentieren aktuelle Praxislösungen.<br /><br />Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung: http://www.scai.fraunhofer.de/tms09.html<br /><br />Das Symposium wird von den Unternehmen TEMIS, InfoChem und bss Business Software Solutions unterstützt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fraunhofer-Software FEMZIP sorgt für höhere Produktivität im Automobilbau</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107&#38;cHash=e75363a18d2a00d25b5ca5f67e578940</link>
			<description>Die neue Version der etablierten Software zur Kompression von Simulationsdaten ist in vielen Postprozessoren integriert, nutzt jetzt das Datenformat &quot;HDF 5&quot; als Standard und läuft durchgängig auf Mehrprozessorsystemen - VW unterstützte die Entwicklung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[  SANKT AUGUSTIN. Die vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI entwickelte Software FEMZIP komprimiert Simulationsdaten auf bis zu ein Zehntel ihrer Originalgröße - ohne relevanten Genauigkeitsverlust. Automobilhersteller aus Europa, den USA und Asien setzen FEMZIP zur Kompression der Ergebnisse aus Crash-Simulationen bereits standardmäßig ein.<br /> <br /> &quot;Auch Zulieferbetriebe und Ingenieurbüros erkennen in zunehmendem Maße die großen Einsparungspotenziale durch Datenkompression&quot;, sagt Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Institutsleiter des Fraunhofer SCAI. Clemens-August Thole, Leiter der SCAI-Abteilung Numerische Software, nennt die Vorteile: &quot;Weniger Speicherplatz, geringere Netzwerkbelastung und vor allem höhere Produktivität der Ingenieure durch die deutlich reduzierten Einlesezeiten in Postprozessoren.&quot;<br /> <br /> Mit Unterstützung der Volkswagen AG hat SCAI die neue Version 5 von FEMZIP in entscheidenden Punkten verbessert. Durch Integration in Postprozessoren, zum Beispiel in Animator 4 von GNS, wurde die Effizienz weiter gesteigert. &quot;Die Einlesezeiten für eine komprimierte PAM-CRASH<sup>TM</sup>-Datei können mit unserem Postprozessor Animator 4 um über die Hälfte verkürzt werden&quot;, berichtet Stefan Hanson, Geschäftsführer der Gesellschaft für numerische Simulation (GNS) in Braunschweig.<br />  <br /> Außerdem nutzt FEMZIP jetzt das Datenformat &quot;HDF 5&quot; als Standard und kann durchgängig auf Mehrprozessor-Rechnern ausgeführt werden. 
Zusätzlich zu den Crash-Simulationsprogrammen PAM-CRASH und LS-DYNA können jetzt auch Nutzer der Software MSC Nastran Ergebnisse aus NVH (Noise, Vibration, Harshness)-Simulationen komprimieren.<br /> <br /> FEMZIP wird durch die scapos AG, den Vertriebspartner des Fraunhofer SCAI, und renommierte Partner (wie DYNAmore, CDH, GNS, ARUP u. a.) weltweit vertrieben. Version 5 von FEMZIP ist ab sofort verfügbar. 
<h4><strong>mehr Info:</strong></h4>
<ul class="linklist"><li><link 1993 - internal-link>www.scai.fraunhofer.de/kompression</link></li><li><link 3074#13215 - internal-link>www.scapos.com</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rechnen und Programmieren statt Freibad - Sommerpraktikum am Fraunhofer SCAI</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=815162c272c62203a1307da9a1ca4cc9</link>
			<description>15 Schülerinnen und Schüler schnupperten zwei Wochen Forscher-Luft am Institut </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Sommerpraktikum_16.jpg" width="524" height="210" border="0" alt="" title="" />Die SCAI-Praktikanten auf Entdeckungsreise im Institut SANKT AUGUSTIN. Zum ersten Mal hat das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin ein Sommerpraktikum für Schülerinnen und Schüler angeboten. Zwei Wochen lang blickten 15 Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren hinter die Kulissen des Instituts und lernten an Praxisbeispielen Methoden und Arbeitsweisen des Wissenschaftlichen Rechnens kennen. &nbsp;
Neben einer Einführung in verschiedene Rechenverfahren, wie die numerische Lösung großer Gleichungssysteme oder Mehrgitterverfahren, haben die Jugendlichen Erfahrungen im Programmieren gesammelt. Auch wichtige Anwendungen des Wissenschaftlichen Rechnens, wie Computerchemie und numerische Strömungsmechanik, waren Teil des Praktikums. Abgerundet wurde der Sommerkurs durch ein buntes Rahmenprogramm, in dem SCAI-Mitarbeiter ihre Forschungen vorstellten, über Studium und Berufswahl berichteten, und die Praktikanten erste Eindrücke von der Arbeit bei Fraunhofer SCAI gewinnen konnten. &nbsp;&nbsp;
Sowohl für die Jugendlichen als auch für das Betreuungs-Team von Fraunhofer SCAI war das Praktikum ein tolles Erlebnis. „Das waren zwei spannende Wochen mit vielen Herausforderungen. Wir haben viel Neues gelernt und gesehen, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert“, stellte die Praktikantin Angelina Steffens fest. „Auch für uns war das Praktikum eine Bereicherung. Wir haben uns sehr über das Interesse und die Begeisterung der jungen Leute für Mathematik und Informatik gefreut und hatten großen Spaß, mit dieser engagierten Gruppe zu arbeiten“, sagte Dr. Anton Schüller, der das Praktikum gemeinsam mit Dr. Barbara Steckel organisiert und mit weiteren SCAI-Mitarbeitern betreut hat.
„Das Sommerpraktikum schließt an die vielfältigen Aktivitäten des Instituts im Jahr der Mathematik 2008 an“, betont Institutsleiter Prof. Dr. Ulrich Trottenberg. „Wir wollen mit solchen Praktika, mit Lehrerfortbildungen und der Bereitstellung von Materialien für die Schule zu einer nachhaltigen Wirkung des Jahres der Mathematik im schulischen Bereich beitragen.“ Dem Institut ist es wichtig, jungen Menschen aktuelle mathematische Themen verständlich zu machen und den Forschungsalltag bei Fraunhofer näherzubringen. Und darum plant das Team des SCAI bereits für Januar 2010 zwei weitere Praktikumskurse, und nimmt Jugendliche dann wieder mit auf eine Reise in die Welt der angewandten Mathematik.
<ul class="linklist"><li><link 3259.html - external-link-new-window>mehr Info</link></li></ul>
<br /><strong>Ansprechpartnerin:</strong>
Katrin Berkler<br />Marketing &amp; Kommunikation<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin<br />Tel 02241&nbsp;14-2931<br />Fax 02241&nbsp;14-4-2931
<ul class="linklist"><li><link katrin.berkler@scai.fraunhofer.de - mail "Opens window for sending email">E-Mail senden</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienen: „MpCCI Proceedings“ bündeln Spitzen-Know-how zum Thema numerische Simulation</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=5f2af7ee8ca173cf3243b91cc1eda1d5</link>
			<description>Experten aus Forschung und Industrie beschreiben im Tagungsband des Fraunhofer-Instituts SCAI modernste Praxislösungen mit gekoppelten Simulationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Proceedings_2009_1.jpg" width="2375" height="2871" border="0" alt="" title="" />Die "MpCCI Proceedings" 2009 geben einen Überblick zum neuesten Stand numerischer Simulation. SANKT AUGUSTIN. Auf dem 10. MpCCI User Forum des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen im Februar 2009 auf Schloss Birlinghoven stellten zahlreiche Vertreter aus der Praxis industrielle Anwendungen mit der Software „MpCCI“ vor. Die Entwickler des SCAI erläuterten erstmals die neuen Funktionen von Version 4.0 der herstellerunabhängigen Kopplungssoftware für numerische Simulationscodes.
Die Beiträge international renommierter Forscher und Entwicklungsingenieure sind in einem Tagungsband, den „MpCCI Proceedings“, zusammengefasst. Die „MpCCI Proceedings“ geben Einblick in die Funktionalität und bieten vielfältige Praxislösungen mit der „Multiphysics“-Software.
Die Kopplung verschiedener Simulationen wird in der Industrie immer wichtiger, um den wachsenden Ansprüchen an die Qualität von Simulationsergebnissen und innovative Produkte gerecht zu werden. Im Maschinen-, Anlagen- und Automobilbau oder bei Windrädern und Kraftwerken ermöglicht die Kopplung von Simulationen zum Beispiel eine gegenseitige Berücksichtigung von Strömung und Struktur im Konstruktionsprozess, und trägt zu einer bestmöglichen Produktrealisierung bei. „MpCCI“ erlaubt die Kopplung zahlreicher kommerzieller Simulationscodes und wird stetig erweitert. 
<br /><strong>Der Tagungsband ist als PDF-Datei kostenfrei erhältlich unter</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.mpcci.de/conferences-and-events/mpcci-user-forum.html http://www.mpcci.de/conferences-and-events/mpcci-user-forum.html external-link-new-window "external-link-new-window">folgendem Link</link></li></ul>
<br />Eine gedruckte Fassung (kostenfrei) kann per <link katrin.berkler@scai.fraunhofer.de - mail "Opens window for sending email">E-Mail</link>&nbsp;angefordert werden.
<br /><strong>Mehr Info:</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.mpcci.de - external-link-new-window>www.mpcci.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer SCAI auf der &quot;transport logistic 2009&quot;: Logistik perfekt planen mit Simulation </title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=7c1ce661020ac4a7202531222cf4ab22</link>
			<description>Fraunhofer SCAI zeigt auf der „transport logistic 2009“ Simulations- und Optimierungslösungen zu Packungsplanung und Logistik </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logistiksimulation_web_01.jpg" width="787" height="344" border="0" alt="" title="" />Logistiksimulation: Modell einer Produktionslinie in Flexsim SANKT AUGUSTIN. Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI stellt auf der 12. Internationalen Fachmesse für Logistik, Telematik und Verkehr vom 12. bis 15. Mai 2009 in München Simulationslösungen zur Verpackungs- und Logistikplanung vor.
Eine effiziente Verpackungs- und Logistikplanung ist in der Industrie oft eine Herausforderung. Aufwendige Packversuche, schlechte Behälterauslastungen oder zu große Lagermengen führen zu erheblichen Kosten im Produktionsprozess und in der innerbetrieblichen Logistik. Simulationen, die bestmögliche Lösungen zur Verpackung von Bauteilen oder zur Auslastung von Produktionssystemen bestimmen, können die Optimierung des Produktions- und Logistikprozesses im Unternehmen enorm unterstützen. Das Fraunhofer-Institut SCAI als Partner der Industrie für Simulation und Optimierung stellt innovative Software und maßgeschneiderte Forschungsleistungen zur Effizienzsteigerung in der Intralogistik bereit.
Auf der „transport logistic 2009“ präsentiert Fraunhofer SCAI die Software „PackAssistant“ sowie Dienstleistungen in der „Logistiksimulation“.
<strong>„PackAssistant“: Der Computer löst das Packungsrätsel</strong>
Die führende Software „PackAssistant“ wird in der Produktions- und Logistikplanung zur Berechnung optimierter Befüllungen von Transportbehältern eingesetzt. Durch die Simulation und Kalkulation bestmöglicher Behälterauslastungen wird eine schnelle, Platz sparende und kostengünstige Verpackungsplanung für Bauteile möglich. Dies erleichtert Verpackungsplanern und Lagerarbeitern ihre Arbeit, ermöglicht eine frühzeitige Transport-, Behälter- und Lagerplanung und bietet Unterstützung bei der Angebotserstellung.
Die Entwickler des Fraunhofer-Instituts SCAI haben die bewährte Software aktuell durch wichtige Neuerungen ergänzt. PackAssistant ist jetzt in der Lage, die Befüllung von Behältern mit Schüttgut abzuschätzen. Außerdem ist jetzt auch die Berechnung von Modellen mit großer Datenfülle möglich. Dazu reduziert PackAssistant die Datenmenge so, dass er Bauteile schnell, Speicher sparend und exakt berechnen kann. &nbsp;&nbsp;
<strong>SCAI entwirft maßgeschneiderte Konzepte für die Intralogistik</strong>
Um Kapazitäten von Produktionssystemen und innerbetrieblichen Logistikprozessen bestmöglich ausschöpfen zu können, ist eine effiziente und sorgfältige Planung nötig. Diese steigert die Produktivität und hält Investitionskosten gering.
Fraunhofer SCAI simuliert, analysiert und optimiert Produktions- und Logistikkonzepte individuell und gemeinsam mit dem Kunden. Sensitivitätsanalysen geben Aufschluss über das Verhalten von Produktionssystemen in Extremsituationen. Die Ergebnisse ermöglichen es schließlich, maßgeschneiderte Alternativ- und Notfallstrategien zu entwickeln. Ziel der Forschungsdienstleistung Logistiksimulation ist es, in direkter Zusammenarbeit mit dem Kunden Verbesserungspotenziale zu erkennen, Prozesse zu optimieren und somit die Effizienz von Produktions- und Logistiksystemen zu steigern.
So konnte bei BPW Bergische Achsen in Wiehl, einem führenden Hersteller von Achsen und Fahrwerksystemen für Anhänger und Auflieger, mit Logistiksimulation eine Prozessoptimierung in der Achsenproduktion erreicht werden. Gemeinsam mit dem Kunden hat das Team von Fraunhofer SCAI Ideen zur Verbesserung der Prozesse und zur Leistungssicherung unter extremen Bedingungen entwickelt. Die aussichtsreichsten Vorschläge wurden im Modell simuliert und ausgewertet. Bereits während des Projekts konnte der Kunde mit der Realisierung der Optimierungsmaßnahmen beginnen. „Das Projekt hat uns viel Nutzen gebracht. Die Effektivität der angedachten Maßnahmen wurde durch die Simulation bestätigt, sodass wir diese nun mit der Gewissheit, dass sie wirksam sind, umsetzen werden,&quot; betont Peter Schmitz, Leiter des Logistikzentrums bei BPW Bergische Achsen.
Das Fraunhofer-Institut SCAI und sein Vertriebspartner, die scapos AG, informieren über alle Services und Neuheiten zu „PackAssistant“ und „Logistiksimulation“ auf der „transport logistic“ vom 12. bis 15. Mai 2009 in Halle B2, Stand 501/602.
<br />Ansprechpartnerin: <br />Katrin Berkler <br />Marketing &amp; Kommunikation <br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI <br />Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin  <br />Telefon: +49 (0) 2241 - 14 - 2931 <br />Fax: +49 (0) 2241 - 14 - 4-2931 <br />E-Mail: katrin.berkler(at)scai.fraunhofer.de
<strong>mehr Info:</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.packassistant.de - external-link-new-window>www.packassistant.de</link></li><li><link logistiksimulation - external-link-new-window>www.scai.fraunhofer.de/logistiksimulation</link>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer SCAI auf der Hannover Messe 2009 – Innovative Lösungen für Simulation und Optimierung</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=a066d72c8bb05ec1faf2b185f42f29e9</link>
			<description>SANKT AUGUSTIN.	Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI präsentiert auf der Hannover Messe 2009 innovative Lösungen zu den Themen Multiphysics-Software, Packungsoptimierung und Logistiksimulation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logistiksimulation_web.jpg" width="787" height="344" border="0" alt="" title="" />Logistiksimulation: Modell einer Produktionslinie in Flexsim <strong>Schneller, vielseitiger, effizienter – MpCCI 4.0</strong><br /><br />Seit Jahren lösen Ingenieure in vielen Branchen mit der Software MpCCI durch die Kopplung kommerzieller Simulationscodes erfolgreich „Multiphysics-Probleme“, die eine Kombination klassischer Simulationsgebiete, etwa von Strömung und Struktur, erfordern. MpCCI ist aktuell von den Entwicklern des Fraunhofer-Instituts SCAI grundlegend neu entworfen und optimiert worden. Die Software ist jetzt noch effizienter und kann universeller eingesetzt werden. So ermöglicht MpCCI 4.0 eine wesentlich schnellere Nachbarschaftssuche, vor allem bei komplexen Simulationsmodellen. Ein neues Online-Tool realisiert darüber hinaus eine Visualisierung der Kopplungsanwendung mittels Online-Monitoring. Durch die Unterstützung aller wesentlichen Betriebssysteme und dank eines Serverprozesses, der den Austausch der zu koppelnden Simulationsprogramme koordiniert, ist die Multiphysics-Software nun noch anpassungsfähiger an die IT-Systeme des Kunden.
<strong>Beste Packung ohne Tüfteln</strong><br /><br />Die Software „PackAssistant“ wird in der Logistik- und Produktionsplanung zur Berechnung optimierter Befüllungen von Transportbehältern eingesetzt und ermöglicht eine schnelle, Platz sparende und kostengünstige Verpackungsplanung. Eine aktualisierte Version bietet nun wichtige Neuerungen. PackAssistant ist jetzt in der Lage, die Befüllung von Behältern mit Schüttgut abzuschätzen. Auch die Berechnung großer und komplexer Teile für die Verpackungsplanung konnte vereinfacht werden – die Software entscheidet bereits während der Datenreduktion, welche Daten wie stark reduziert werden können, um für die Packungsoptimierung das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
<strong>Individuelle Produktions- und Logistikkonzepte für die Kunden</strong>
Produktionssysteme und innerbetriebliche Logistikprozesse erfordern ein hohes Maß an Effizienz und Planungssorgfalt, um Kapazitäten bestmöglich auszuschöpfen, eine hohe Produktivität zu gewährleisten und Investitionskosten gering zu halten. Fraunhofer SCAI simuliert und optimiert Produktions- und Logistikkonzepte individuell und gemeinsam mit dem Kunden. Mit Sensitivitätsanalysen wird das Verhalten von Produktionssystemen in Extremsituationen untersucht und es werden maßgeschneiderte Alternativ- und Notfallstrategien entwickelt. Ziel der Forschungsdienstleistung Logistiksimulation ist es, Verbesserungspotenziale zu erkennen, Prozesse zu optimieren und somit die Effizienz von Produktions- und Logistiksystemen zu steigern.
Das Messeteam des Fraunhofer SCAI und des Vertriebspartners, der scapos AG, freut sich auf Ihren Besuch auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2009 in Halle 17, Stand D 60 (Fraunhofer-Allianz Simulation).
<strong>Ansprechpartnerin:</strong>
Katrin Berkler<br />Marketing &amp; Kommunikation<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin<br />Telefon +49 (0) 2241 - 14 - 2931<br />Fax +49 (0) 2241 - 14 - 4-2931
<ul class="linklist"><li><link katrin.berkler@scai.fraunhofer.de - mail "Opens window for sending email">E-Mail senden</link></li></ul>
<strong>mehr Info:</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.mpcci.de - external-link-new-window>www.mpcci.de</link></li><li><link http://www.packassistant.de - external-link-new-window>www.packassistant.de</link></li><li><link logistiksimulation - external-link-new-window>www.scai.fraunhofer.de/logistiksimulation</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kölner Schüler folgten der Einladung von Fraunhofer SCAI zum Kongress &quot;Mathematik in der Praxis&quot;</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;cHash=d1de799339fa3e304317c29d17d674ba</link>
			<description>KÖLN. Rund 70 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln reisten zum Kongress „Mathematik in der Praxis“, der am 24. März in Berlin stattfand. Sie folgten einer Einladung von Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin und Lehrstuhlinhaber für Angewandte Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen an der Universität zu Köln. Die Mathematik-Leistungskurse der vom Einsturz des Kölner Stadtarchivs betroffenen Schulen erhielten mit der Einladung die Möglichkeit, einen spannenden Kongress zu besuchen, der von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM (Kaiserslautern) und SCAI veranstaltet wurde. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Forschungsexpedition Deutschland“ im Wissenschaftsjahr 2009.Auf dem Kongress stellten Praktiker aus Wissenschaft und Wirtschaft die Bandbreite mathematischer Anwendungen vor. Unter ihnen waren Dr. Bernd Pischetsrieder, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von BMW und Volkswagen, sowie Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Die von Fraunhofer initiierte Veranstaltung sollte dazu beitragen, die bedeutende Rolle der Mathematik für Wirtschaft und Gesellschaft zu verdeutlichen. Der Schlüsseltechnologie Mathematik soll auch in den Schulen mehr Platz eingeräumt werden. »Handy, Internet, mp3, Navigationssysteme und Kreditkarten sind für uns im täglichen Leben selbstverständlich geworden. Dass diese und alle anderen technischen Entwicklungen und Geräte nichts anderes als real gewordene Mathematik sind, ist der Öffentlichkeit jedoch kaum bewusst. Auch in der Schulwirklichkeit ist diese Dimension der Mathematik nicht angekommen«, sagte Prof. Dr. Ulrich Trottenberg. Der Kongress spannte einen großen Bogen durch die Welt der angewandten Mathematik, lieferte viele spannende Einblicke und ermöglichte den Dialog zu den Chancen und Barrieren der Vermittlung angewandter Mathematik im Schulunterricht und an der Universität. In Vorträgen, Workshops und einer begleitenden Ausstellung erlebten die Kölner Schüler in Berlin Mathematik zum Anfassen.  mehr Info:
http://www.mathematik-in-der-praxis.de

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Schueler_Mathekongress.jpg" width="1000" height="667" border="0" alt="" title="" />Schüler der beiden vom Einsturz des Kölner Stadtarchivs betroffenen Gymnasien besuchten den Kongress "Mathematik in der Praxis". KÖLN. Rund 70 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln reisten zum Kongress „Mathematik in der Praxis“, der am 24. März in Berlin stattfand. Sie folgten einer Einladung von Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin und Lehrstuhlinhaber für Angewandte Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen an der Universität zu Köln. <br /><br />Die Mathematik-Leistungskurse der vom Einsturz des Kölner Stadtarchivs betroffenen Schulen erhielten mit der Einladung die Möglichkeit, einen spannenden Kongress zu besuchen, der von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM (Kaiserslautern) und SCAI veranstaltet wurde. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Forschungsexpedition Deutschland“ im Wissenschaftsjahr 2009.<br /><br />Auf dem Kongress stellten Praktiker aus Wissenschaft und Wirtschaft die Bandbreite mathematischer Anwendungen vor. Unter ihnen waren Dr. Bernd Pischetsrieder, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von BMW und Volkswagen, sowie Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Die von Fraunhofer initiierte Veranstaltung sollte dazu beitragen, die bedeutende Rolle der Mathematik für Wirtschaft und Gesellschaft zu verdeutlichen. Der Schlüsseltechnologie Mathematik soll auch in den Schulen mehr Platz eingeräumt werden. <br /><br />»Handy, Internet, mp3, Navigationssysteme und Kreditkarten sind für uns im täglichen Leben selbstverständlich geworden. Dass diese und alle anderen technischen Entwicklungen und Geräte nichts anderes als real gewordene Mathematik sind, ist der Öffentlichkeit jedoch kaum bewusst. Auch in der Schulwirklichkeit ist diese Dimension der Mathematik nicht angekommen«, sagte Prof. Dr. Ulrich Trottenberg. <br /><br />Der Kongress spannte einen großen Bogen durch die Welt der angewandten Mathematik, lieferte viele spannende Einblicke und ermöglichte den Dialog zu den Chancen und Barrieren der Vermittlung angewandter Mathematik im Schulunterricht und an der Universität. In Vorträgen, Workshops und einer begleitenden Ausstellung erlebten die Kölner Schüler in Berlin Mathematik zum Anfassen. &nbsp;<br /><br /><strong>mehr Info:</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.mathematik-in-der-praxis.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.mathematik-in-der-praxis.de</link></li></ul>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress &quot;Mathematik in der Praxis&quot;: Mathematik ist ein Schlüssel zum Erfolg</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=927b0ee2a64e7f033bded6a28c9f0c41</link>
			<description>Musik hören, Versicherungen abschließen, Auto fahren. Hinter all diesen Tätigkeiten steckt Mathematik. Auf dem Kongress »Mathematik in der Praxis: Zukunft gestalten – Angewandte Mathematik«, der am 24. März 2009 in Berlin von Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Fraunhofer-Präsident Prof. Hans-Jörg Bullinger eröffnet wurde, thematisierten Experten aus Wissenschaft, Politik und Unternehmen die Bedeutung der Mathematik und diskutierten neue spannende Ausbildungsmethoden für das unterschätzte Schulfach.
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			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Mathekongress.jpg" width="1000" height="667" border="0" alt="" title="" />Kongress Mathematik in der Praxis: Zukunft gestalten - Angewandte Mathematik am 24. März 2009 in Berlin  »Mathematik ist ein Schlüsselfaktor für die technologische und ökonomische Entwicklung unseres Landes«, sagte Cornelia Quennet-Thielen. Formeln und Algorithmen verbergen sich in allen technischen Entwicklungen. So hat Dr. Bernd Pischetsrieder, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von BMW und der Volkswagen AG, seinen Vortrag auf dem Mathematikkongress mit dem Titel »Ohne Mathematik fährt heute kein Auto mehr« überschrieben. Und Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland zeigte die Mathematik »hinter der Fassade von Computer, Internet und Co.« auf.<br /><br />Die von den Fraunhofer-Instituten für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM initiierte Veranstaltung sollte dazu beitragen, die bedeutende Rolle der Mathematik für Wirtschaft und Gesellschaft zu verdeutlichen. Deutschland kann sich in der Finanzkrise keinen Innovationsstopp leisten. Neue Ideen und Produkte sind der wichtigste Wettbewerbsfaktor. Die Mathematik ist hierbei ein entscheidendes und bisher häufig unterschätztes Instrument, um den technologischen Fortschritt voranzutreiben«, sagte Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.<br /><br />Trotz der enormen Relevanz der Mathematik für Technik und Gesellschaft fristet sie in der allgemeinen Öffentlichkeit und der Schule bisher oft ein Schattendasein. »Handy, Internet, mp3, Navigationssysteme und Kreditkarten sind für uns im täglichen Leben selbstverständlich geworden. Dass diese und alle anderen technischen Entwicklungen und Geräte nichts anderes als real gewordene Mathematik sind, ist der Öffentlichkeit jedoch kaum bewusst. Auch in der Schulwirklichkeit ist diese Dimension der Mathematik nicht angekommen«, sagte Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer-Instituts SCAI in Sankt Augustin.<br /><br />Schülerinnen und Schülern fehle oft das Interesse an Mathematik und Technik. Das sei für Industrieunternehmen ebenso wie für Firmen der Hard- und Softwarebranche ein Problem. Sie benötigten dringend wissenschaftlichen und technischen Nachwuchs mit guten mathematischen Kenntnissen.<br /><br />»Der Praxisbezug der Mathematik, wie ihn dieser Kongress aufgezeigt hat, muss auch an den Schulen deutlich werden. Angewandte Mathematik und der Beitrag der Mathematik zur Lösung lebenspraktischer Probleme sollten meiner Meinung nach künftig einen festen Platz in den Lehrplänen einnehmen«, betonte Cornelia Quennet-Thielen. In der Schulmathematik schlummern viele neue Möglichkeiten, Jungen und Mädchen aktuelles Wissen anschaulich und praxisnah zu vermitteln. »Durch die Werkzeuge Computer und Simulation ist die Bedeutung der Mathematik heute größer denn je. Mathematik bildet den Kern jedes Simulationsprogramms und ist das Fundament für den Brückenschlag in die virtuelle Welt – die in nahezu allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft Eingang gefunden hat«, ergänzte Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern.<br /><br />Der Kongress spannte einen großen Bogen durch die Welt der angewandten Mathematik, lieferte viele spannende Einblicke und ermöglichte den Dialog zu den Chancen und Barrieren der Vermittlung angewandter Mathematik im Schulunterricht und an der Universität. Auf dem Programm standen Vorträge und Diskussionen prominenter Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Workshops und eine begleitende Ausstellung. Neben einem breiten Fachpublikum folgten auch viele Schülerinnen und Schüler der Einladung der beiden Fraunhofer-Institute ITWM und SCAI in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG in Berlin, und erlebten hier Mathematik zum Anfassen. <br /><br />Die Leiter der beiden mathematischen Fraunhofer-Institute ITWM und SCAI setzen sich dafür ein, Veränderungsprozesse anzustoßen. Sie knüpften mit dem Kongress, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wurde, an die Aktivitäten des Wissenschaftsjahres 2009 sowie an die erfolgreichen Veranstaltungen im »Jahr der Mathematik« 2008 an, und rückten das große Potential der Mathematik für Bildung, Forschung und Praxis ins Rampenlicht. &nbsp;
<strong>mehr Info:</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.mathematik-in-der-praxis.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.mathematik-in-der-praxis.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hannover Messe: &quot;PackAssistant&quot; berechnet jetzt auch Schüttgut und reduziert Daten zur Packungsoptimierung komplexer Teile</title>
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			<description>Der „PackAssistant“ ist jetzt noch flexibler! Die Software zur Packungsoptimierung vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und der MVI SOLVE-IT GmbH wurde aktuell durch wichtige Neuerungen ergänzt. So berechnet sie jetzt auch Schüttgut-Verpackungen, reduziert große Datenmengen automatisch und schöpft vorhandene Prozessorkerne voll aus. PackAssistant wird in der Logistik- und Produktionsplanung zur Berechnung optimierter Befüllungen von Transportbehältern eingesetzt, und ermöglicht eine schnelle, Platz sparende und kostengünstige Verpackungsplanung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/PackAssistant_Schuettgut1.jpg" width="1680" height="1020" border="0" alt="" title="" />Ergebnis einer physikalischen Simulation von Schüttgut SANKT AUGUSTIN. Ideale Behälterauslastungen, keine zeitaufwendigen Packversuche mehr, bessere Planungsmöglichkeiten und eine vorausschauende Angebotserstellung – PackAssistant erleichtert die Verpackungsplanung von Bauteilen in der Industrie enorm. Die Software berechnet bestmögliche Befüllungen von Transportbehältern mit baugleichen Teilen anhand beliebig komplexer 3D-CAD-Modelle. <br /><br />Eine neue, optimierte Version der Software liefert jetzt noch mehr Möglichkeiten zur Verpackungsplanung:
<ul class="bulletpointlist"><li>Berechnung von Schüttgut:</li></ul>
PackAssistant kann jetzt auch Schüttgut berechnen. Oft werden bestimmte Teile nicht geordnet in einen Behälter gelegt, sondern unsortiert hinein geworfen oder vom Band aus in den Behälter befördert. Mit PackAssistant kann nun abgeschätzt werden, wie viele Teile einer Schüttgut-Sorte in einen Behälter passen. Die Größe des Behälters und das Modell des Teils als VRML- oder STL-Datei genügen, um die Berechnung mittels einer physikalischen Simulation zu realisieren. Die Entwicklung der Schüttgut-Berechnung wurde unter anderem von der GEDIA Gebrüder Dingerkus GmbH unterstützt, und erzielte an praktischen Testbeispielen realistische Abschätzungen.
<ul class="bulletpointlist"><li>Automatische Datenreduktion:</li></ul>
Viele Kunden möchten mit PackAssistant immer größere und komplexere Teile verpacken. Dadurch steigt sowohl die Berechnungszeit als auch der Daten-Speicherbedarf. Bislang mussten Anwender große Datensätze mühsam selbst reduzieren. Dies übernimmt künftig die PackAssistant-Software und entscheidet während der Reduktion sofort, welche Daten wie stark reduziert werden können, um für die Packungsoptimierung das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
<ul class="bulletpointlist"><li>Schnellere Stapelung von Teilen durch Ausschöpfung vorhandener Prozessorkerne:</li></ul>
Mittlerweile nutzen viele Anwender Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren zur Kalkulation ihrer Verpackungsplanung. PackAssistant nutzt alle vorhandenen Prozessorkerne bei der Berechnung voll aus und erreicht somit eine wesentlich schnellere Stapelung von Teilen. Künftig wird diese Funktion auch weitere Packungsarten unterstützen. Dank der neuen Funktionen ist PackAssistant jetzt noch vielseitiger einsetzbar und wird für immer mehr Industriezweige interessant. Alle Vorteile des PackAssistant werden auf der diesjährigen Hannover Messe, vom 20. bis 24. April 2009, in Halle 17 am Stand D60 der Fraunhofer-Allianz Simulation vorgestellt. PackAssistant wird für das Fraunhofer-Institut SCAI durch seinen Vertriebspartner, die scapos AG, vertrieben.
<strong>Ansprechpartner:</strong>
Diplom-Journalist (TU Dortmund) Michael Krapp<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />Marketing und Kommunikation<br />Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin<br />Telefon: 02241&nbsp;14-2935, Fax: 02241&nbsp;14-42935
<ul class="linklist"><li><link michael.krapp@scai.fraunhofer.de - mail "Opens window for sending email">E-Mail senden</link></li></ul>
<strong>mehr Info:</strong>
<ul class="linklist"><li><link http://www.packassistant.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.packassistant.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 13:59:00 +0100</pubDate>
			
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