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		<title>Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI</title>
		<link>http://www.scai.fraunhofer.de/</link>
		<description>Pressemitteilungen</description>
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			<title>Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 13:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Mathematik und Informatik im Alltag entdecken: Jetzt bewerben für die Fraunhofer-Talent-School</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=446&#38;cHash=cb5ef67c1237be75d1e84c5230fd6842</link>
			<description>Die Talent-School am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven ermög-licht Schülerinnen und Schülern vom 28. bis 30. Oktober 2013 praktische Einbli-cke in die Fraunhofer-Forschung. In drei Workshops gehen die Jugendlichen wissenschaftlichen Fragen aus aktuellen Projekten nach. Junge Talente können sich ab sofort online bewerben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/MEV71017_k.png" width="850" height="595" border="0" alt="" /> Mathematik und Informatik spielen heute in immer mehr Lebensbereichen eine bedeutende Rolle. Was aus technischer Sicht dahinter steckt, das können interessierte Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr in den Workshops der Fraunhofer-Talent-School am Institutszentrum Schloss Birlinghoven erleben. 30 Jugendliche von der neunten bis dreizehnten Jahrgangsstufe haben die Möglichkeit, in einem von drei angebotenen Workshops auf wissenschaftliche Entdeckungsreise zu gehen. 
Im Workshop »Mathematik für die Praxis« beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit alltäglichen Anwendungen, die ohne Mathematik nicht denkbar wären. Ob Musik im MP3-Format, Wetterprognosen oder Stauvorhersagen – überall spielen mathematische Methoden eine entscheidende Rolle. 
Im Kurs »Der Vollautomatisierte Botschafter« geht es darum, wie Roboter uns in Zukunft den Alltag erleichtern können. Die Jugendlichen bauen und programmieren kleine Roboter, die – ausgestattet mit verschiedenen Sensoren – selbstständig ihre Umgebung erkunden und Botengänge erledigen können. 
Der dritte Workshop »Digital Signal Processing and Audio Forensics« steht ganz im Zeichen der polizeilichen Ermittlungsarbeit, die sich durch technische Verfahren vereinfachen lässt: Die Schülerinnen und Schüler lösen einen Kriminalfall, indem sie in Audiodaten nach Hinweisen suchen. Dazu stehen ihnen Verfahren aus der Mathematik und der Informatik zur Verfügung. Dieser Kurs wird größtenteils auf Englisch gehalten.
Zusätzlich zu den Workshops erwartet die Jugendlichen ein spannendes Programm und der direkte Austausch mit Fraunhofer-Wissenschaftlern: Der Programmpunkt »Talents meet Experts« erlaubt es den Schülerinnen und Schülern Fraunhofer-Forschern Fragen zu stellen und vermittelt Informationen über Berufe und Karrieren in Informatik und Mathematik. 
Bis zum 19. September können sich Schülerinnen und Schüler online bewerben und ihren Lebenslauf sowie ein Motivationsschreiben einreichen. Aus allen Einsendungen werden 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgewählt. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 Euro und enthält die Kosten für Übernachtung, Verpflegung, Rahmenprogramm sowie die Fahrten zwischen den Veranstaltungsorten. Weitere Informationen und die Online-Bewerbung finden sich unter: <link http://www.izb.fraunhofer.de/talentschool>www.izb.fraunhofer.de/talentschool</link>
Die Fraunhofer-Talent-School hat das Ziel, junge Menschen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu begeistern und Nachwuchstalente zu fördern. Die Initiative »Komm mach MINT« und der »Bundeswettbewerb Informatik« unterstützen die Aktion.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HPC für die Industrie</title>
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			<description>Fraunhofer SCAI zeigt aktuelle Lösungen auf der ISC 2013 in Leipzig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/ISC_Logo_txt_Mitte_02.jpg" width="120" height="115" border="0" alt="" /> SANKT AUGUSTIN. Auf der <link http://www.isc-events.com/isc13 - - "Opens external link in new window">International Supercomputing Conference</link> (ISC) in Leipzig präsentiert das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI aktuelle Entwicklungen im High Performance Computing (HPC) für Anwender aus der Industrie.
<strong>Hochleistungsfähige numerische Lösungsverfahren</strong>
<link http://www.libama.org - external-link-new-window "Opens external link in new window">LAMA</link> (Library for Accelerated Math Applications ist eine hochperformante numerische Bibliothek zum parallelen Rechnen mit dünnbesetzten Matrizen. Mit der Hilfe von LAMA können Entwickler auf einfache und hardware-unabhängige Art und Weise auf eine Vielzahl von Prozessoren skalierende Lösungsverfahren für Gleichungssysteme mit extrem vielen Unbekannten implementieren. Ebenfalls ist es möglich, Akzeleratoren wie GPUs oder Beschleunigerkarten gleichzeitig mit zu nutzen. Typisches Anwendungsfeld von LAMA ist die Lösung von Gleichungssystemen, wie sie in strömungs- und strukturmechanischen Simulationen vorkommen. LAMA wird bereits erfolgreich in Simulationen im CFD-Paket OpenFOAM in einer Implementierung als sogenannter PCG-Löser im Automobilbereich eingesetzt.
<strong>Automatische Code-Optimierung und Parallelisierung</strong>
SCAI entwickelt Methoden zur Code-Analyse und automatischen Parallelisierung, die den Entwickler in die Lage versetzen, das maximale Potential einer gegebenen Hardware ausschöpfen zu können. Das von SCAI entwickelte Compiler-Plugin PLUTO-SICA beinhaltet unter anderem die automatische Umwandlung von algorithmischen Code-Strukturen in solche, die parallelisiert bzw. vektorisiert arbeiten und einen optimalen Speicherzugriff garantieren. Die PLUTO-SICA-Entwicklung wird vom BMBF im Projekt ENHANCE gefördert und ist Teil des nächsten Release der LLVM Compiler Suite.
<strong>Auffinden von Informationen in pharmazeutisch-chemischen Patenten</strong>
Im Projekt<link http://www.uima-hpc.de - external-link-new-window "Opens external link in new window"> UIMA-HPC</link> (Unstructured Information Management Architecture) werden Verfahren entwickelt, um bestehendes Wissen in unstrukturierten Quellen schnell und effizient für neue Fragestellungen nutzbar zu machen. Die wollen das quasi Standardprotokoll für die Informationsextraktion UIMA in ein HPC Framework (UNICORE) einbetten, welches die effiziente Parallelisierung (Rechenzeit und Datenfluss) gewährleistet. UIMA (englisch: Unstructured Information Management Architecture) erlaubt das Durchmustern digitaler Datenströmen (Text, Audio, Bild, Video) nach Informationen. Durch UIMA-HPC wird eine neue Klasse von Anwendungen für das Hoch- und Höchstleistungsrechnen erschlossen. Mit dem neuen System für die vollständige und zeitnahe Informationsextraktion können Anwender, die bisher keinen Zugang zu HPC Ressourcen haben, diese nutzen. Die erworbene Expertise und das entwickelte System sollen Kunden als Dokumentenprozessierungsservice angeboten werden.
<strong>Cloud- und HPC-Lösungen für Sicherheit in der Medizin</strong>
Im Projekt <link http://www.cloud4health.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">cloud4health</link> werden große medizinische Datenmengen ausgewertet, um wichtige Informationen über die Behandlung und Versorgung von Patienten zu erhalten. Ziel des Projektes ist es, einen sicheren und vertrauenswürdigen Zugriff auf sensible Patientendaten in der Cloud zu ermöglichen. Das Fraunhofer SCAI arbeitet im Projekt an der sicheren Cloud-Infrastruktur und an neuen Verfahren für die Informationsextraktion.
Das Fraunhofer-Institut SCAI ist Partner der Wirtschaft und Wissenschaft für Computersimulation und Optimierung sowie für Informationsextraktion aus großen Datenbeständen.
Sie finden uns vom 17. bis 19. Juni 2013 am <link fileadmin/_temp_/Weg-zu-SCAI-fuer-Web.jpg - - "Initiates file download">Stand 373</link> im Congress Center Leipzig.
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			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:38:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Optimiert packen, planen, produzieren – und Ressourcen effizient nutzen</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=422&#38;cHash=bc2a685649fe2e99ad7f50c066ef0f9a</link>
			<description>Fraunhofer SCAI zeigt aktuelle Software und Dienstleistungen auf der Messe »transport logistic« in München.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Getriebestuetze.jpg" width="1599" height="1137" border="0" alt="" />Berechnungsergebnisse lassen sich in vielen CAD-Formaten ausgeben und mit 3D-Viewern betrachten. <p style="line-height:150%"><span style="font-family:Arial">SANKT AUGUSTIN. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zur Messe »transport logistic« in München präsentiert das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI seine Software-Lösungen und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Optimierung. Mit dabei ist die jüngste Version der Software PackAssistant, die weltweit von Unternehmen erfolgreich für die 3D-Verpackungsplanung eingesetzt wird.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family: Arial; line-height: 150%; ">PackAssistant berechnet die optimierte Befüllung von Behältern mit baugleichen Einzelteilen anhand von 3D-Datensätzen. Die daraus resultierenden Ergebnisse können selbst erfahrene Planer dabei unterstützen, deutlich bessere Behälterauslastungen zu erzielen. Somit können Transportkosten gesenkt, Zeit gespart und Lagerkapazitäten optimal ausgenutzt werden.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family: Arial; line-height: 150%; ">Das Fraunhofer SCAI entwickelt Optimierungssoftware für Ressourcen- und Materialeffizienz in Produktion und Logistik. Die Software AutoNester ist ein weiteres Beispiel dafür. AutoNester optimiert die automatische Anordnung von Schnittbildern auf Stoffbahnen, Leder und Holz. Ebenso können Schnittbilder auf Stahlbandrollen erstellt werden (CoilNest). Durch optimale Verschachtelung wird der Verschnitt minimiert.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family: Arial; line-height: 150%; ">Mit der Modellierung und Simulation von Produktions- und Logistikprozessen unterstützt das Fraunhofer SCAI seine Kunden beim Entwurf und bei der Effizienzsteigerung von Produktionssystemen. Logistiksimulation hilft dabei, die Auswirkungen von Optimierungsmaßnahmen in der Praxis abzuschätzen. Ein Beispiel für solch eine Maßnahme ist die kostenminimale Maschinenbelegung.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family: Arial; line-height: 150%; ">Das Fraunhofer SCAI vertreibt seine Lösungen als fertige Software, entwickelt spezifische Software auf Kundenwunsch und übernimmt auch deren Pflege, Wartung und Integration in vorhandene Produktionsumgebungen.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family: Arial; line-height: 150%; ">Sie finden das Fraunhofer SCAI auf der Messe »transport logistic« in München vom 4. bis 7. Juni 2013 in Halle B2, Stand 501/602.</span></p>
<p style="line-height:150%"><span style="font-family:Arial">Die Messe öffnet von Dienstag (4. Juni) bis Donnerstag (6. Juni) von 9 – 18 Uhr und&nbsp;</span><span style="font-family: Arial; line-height: 150%; ">Freitag (7. Juni) von 9 – 16 Uhr.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Güter statt Luft, Produkte statt Abfall</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=389&#38;cHash=36665477cbb1e863e7d303e256e9b885</link>
			<description>SANKT AUGUSTIN. Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI seine Software-Lösungen zur optimierten Ausnutzung von Material und Raum in ressourcenintensiven Branchen. Mit dabei sind aktuelle Versionen der erfolgreichen Anwendungen AutoNester (automatische, optimierte Erstellung von Schnittbildern auf Textilien, Leder, Blechen und Holz) und PackAssistant (optimierte Verpackung von Bauteilen in Behälter), die weltweit von tausenden Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden. 
Das Fraunhofer SCAI zeigt zur Messe zudem mehrere Lösungsmodule zum Thema Material- und Anordnungseffizienz. Zu nennen sind hier die Verschachtelung auf Stahlbandrollen, der Guillotinen-Zuschnitt von Holzplatten und die Längenoptimierung beim Zuschnitt von Profilen.
Blechteile auf Coils verschachteln
SCAI hat Algorithmen zur Kosten­ und Verschnittminimierung beim Abpressen von Blechteilen aus Coils (Stahlblechrollen) entwickelt. Neben der konventionellen Produktion von Rechteck- oder Parallelogrammplatinen lassen sich hiermit vollautomatisch ohne langes Probieren auch optimale Verschachtelungen für Freiformplatinen berechnen. So können Einsparungen von etwa 10 Prozent bei den Materialkosten erzielt werden. 
Optimaler Guillotinen-Zuschnitt
Beim Zuschnitt von Glas, Schaumstoff, Holz und anderen Materialien kann die verwendete Säge nur vollständige, gerade Schnitte im rechten Winkel ausführen. Fraunhofer SCAI hat Algorithmen entwickelt, um diese Guillotinen­Schnitte so auszuführen, dass Material eingespart wird. Dazu wird aus einer oder mehreren Plattengrößen ein Schnittplan berechnet, der die bestellten Teile bei minimalem Verbrauch von Rohmaterial produziert und dabei praktische Anforderungen berücksichtigt. Man kann eine Höchstzahl für die Anzahl aufeinanderfolgender Schnitte ebenso festlegen wie Mindest­ oder Höchstbreiten für Schnitte. 
Weniger Schrott durch optimierten Zuschnitt von Profilen
Fraunhofer SCAI hat neue Verfahren zur Verringerung des Schrottanteils beim Zuschneiden von Profilen (zum Beispiel Stahlprofile) auf vom Kunden gewünschte Längen entwickelt. Mit der Software können optimale Säge- und Produktionspläne berechnet werden. Somit kann die bestmögliche Länge für Produktion und Lagerung bestimmt sowie eine maximierte Materialausnutzung erreicht werden. 
Die Abteilung Optimierung des Fraunhofer SCAI löst Probleme der industriellen Praxis: Beim Ressourcen sparenden Einsatz von Material und Energie, bei der Auslastung von Produktionsanlagen oder bei der Planung von Transportwegen und Zulieferung – Methoden der mathematischen Optimierung und der diskreten Simulation helfen, unternehmerische Entscheidungen zu treffen, Prozesse zu verbessern und Kosten zu sparen. SCAI bietet Optimierungssoftware und die Dienstleistung Logistiksimulation an, die höchstmögliche Kosten- und Zeitersparnisse für den Kunden in seinem speziellen Produktions- und Arbeitsumfeld sicherstellen können. 
Zusätzlich zu der Entwicklung individueller Software-Lösungen übernimmt das Fraunhofer SCAI für seine Software auch die Pflege, Wartung und Integration in vorhandene Produktionsumgebungen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Software an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden kann und so auch noch nach vielen Jahren bestmögliche Ergebnisse und Einsparungen auf dem Stand der Technik bietet.
Das Fraunhofer-Institut SCAI präsentiert seine Software-Produkte und Dienstleistungen auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April 2013 in Halle 2, Stand D18 (Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft).

Weitere Informationen:www.scai.fraunhofer.de/optimierung
Ansprechpartner:Dipl.-Math. oec. Lydia Francklydia.franck@scai.fraunhofer.deTelefon: +49 2241 14-2563
Dr. Roland Olbrichtroland.olbricht@scai.fraunhofer.deTelefon: +49 2241 14-2045 
Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAISchloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustinwww.scai.fraunhofer.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/opt_autonester-packassistant_01.png" width="1399" height="2407" border="0" alt="" />1 AutoNester-L ist ein Software-Paket für automatische Schnittbildgenerierung auf Lederhäuten, das in der Lederindustrie und im Automobilbau weit verbreitet ist. SANKT AUGUSTIN. Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI seine Software-Lösungen zur optimierten Ausnutzung von Material und Raum in ressourcenintensiven Branchen. Mit dabei sind aktuelle Versionen der erfolgreichen Anwendungen AutoNester (automatische, optimierte Erstellung von Schnittbildern auf Textilien, Leder, Blechen und Holz) und PackAssistant (optimierte Verpackung von Bauteilen in Behälter), die weltweit von tausenden Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden. 
Das Fraunhofer SCAI zeigt zur Messe zudem mehrere Lösungsmodule zum Thema Material- und Anordnungseffizienz. Zu nennen sind hier die Verschachtelung auf Stahlbandrollen, der Guillotinen-Zuschnitt von Holzplatten und die Längenoptimierung beim Zuschnitt von Profilen.
<strong>Blechteile auf Coils verschachteln</strong>
SCAI hat Algorithmen zur Kosten­ und Verschnittminimierung beim Abpressen von Blechteilen aus Coils (Stahlblechrollen) entwickelt. Neben der konventionellen Produktion von Rechteck- oder Parallelogrammplatinen lassen sich hiermit vollautomatisch ohne langes Probieren auch optimale Verschachtelungen für Freiformplatinen berechnen. So können Einsparungen von etwa 10 Prozent bei den Materialkosten erzielt werden. 
<strong>Optimaler Guillotinen-Zuschnitt</strong>
Beim Zuschnitt von Glas, Schaumstoff, Holz und anderen Materialien kann die verwendete Säge nur vollständige, gerade Schnitte im rechten Winkel ausführen. Fraunhofer SCAI hat Algorithmen entwickelt, um diese Guillotinen­Schnitte so auszuführen, dass Material eingespart wird. Dazu wird aus einer oder mehreren Plattengrößen ein Schnittplan berechnet, der die bestellten Teile bei minimalem Verbrauch von Rohmaterial produziert und dabei praktische Anforderungen berücksichtigt. Man kann eine Höchstzahl für die Anzahl aufeinanderfolgender Schnitte ebenso festlegen wie Mindest­ oder Höchstbreiten für Schnitte. 
<strong>Weniger Schrott durch optimierten Zuschnitt von Profilen</strong>
Fraunhofer SCAI hat neue Verfahren zur Verringerung des Schrottanteils beim Zuschneiden von Profilen (zum Beispiel Stahlprofile) auf vom Kunden gewünschte Längen entwickelt. Mit der Software können optimale Säge- und Produktionspläne berechnet werden. Somit kann die bestmögliche Länge für Produktion und Lagerung bestimmt sowie eine maximierte Materialausnutzung erreicht werden. 
Die Abteilung Optimierung des Fraunhofer SCAI löst Probleme der industriellen Praxis: Beim Ressourcen sparenden Einsatz von Material und Energie, bei der Auslastung von Produktionsanlagen oder bei der Planung von Transportwegen und Zulieferung – Methoden der mathematischen Optimierung und der diskreten Simulation helfen, unternehmerische Entscheidungen zu treffen, Prozesse zu verbessern und Kosten zu sparen. SCAI bietet Optimierungssoftware und die Dienstleistung Logistiksimulation an, die höchstmögliche Kosten- und Zeitersparnisse für den Kunden in seinem speziellen Produktions- und Arbeitsumfeld sicherstellen können. 
Zusätzlich zu der Entwicklung individueller Software-Lösungen übernimmt das Fraunhofer SCAI für seine Software auch die Pflege, Wartung und Integration in vorhandene Produktionsumgebungen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Software an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden kann und so auch noch nach vielen Jahren bestmögliche Ergebnisse und Einsparungen auf dem Stand der Technik bietet.
Das Fraunhofer-Institut SCAI präsentiert seine Software-Produkte und Dienstleistungen auf der <strong>Hannover Messe vom 8. bis 12. April 2013 in Halle 2, Stand D18</strong> (Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft).

Weitere Informationen:<br /><link http://www.scai.fraunhofer.de/optimierung - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.scai.fraunhofer.de/optimierun</link><link 1567>g</link>
Ansprechpartner:<br />Dipl.-Math. oec. Lydia Franck<br /><link lydia.franck@scai.fraunhofer.de>lydia.franck@scai.fraunhofer.de</link><br />Telefon: +49 2241 14-2563
Dr. Roland Olbricht<br /><link roland.olbricht@scai.fraunhofer.de>roland.olbricht@scai.fraunhofer.de</link><br />Telefon: +49 2241 14-2045 <br /><br />
Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin<br /><link http://www.scai.fraunhofer.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.scai.fraunhofer.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mädchen programmieren, experimentieren und simulieren – Girls’Day 2013 auf Schloss Birlinghoven</title>
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			<description>SANKT AUGUSTIN. Was haben Fahrstühle mit Computersimulationen zu tun? Wie kann ein GPS-Gerät bei einer Schatzsuche helfen? Und was ist Gentechnologie? – Mit diesen und weiteren spannenden Fragen befassen sich 80 Schülerinnen am 25. April 2013 zum Girls’Day am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven (IZB). Die Institute bieten 16 verschiedene Workshops an, in denen die Mädchen faszinierende Einblicke in die Forschung auf den Gebieten Mathematik, Informatik, Physik und Biologie erhalten.
In den praxisorientierten Kursen lernen Schülerinnen der 5. bis 10. Klasse die Forschung der Fraunhofer-Institute kennen. Sie können dabei eigene Spiele programmieren, erschaffen dreidimensionale virtuelle Welten, suchen einen Schatz mit Hilfe von GPS-Geräten, entwerfen eigene Wirkstoffe, indem sie Simulationen am Computer machen, verlöten LED-Lampen und experimentieren im Labor wie echte Molekularbiologen. 
Auch die Kreativität am Computer bleibt nicht außen vor. Wer sich für Medien interessiert, gestaltet in einem Workshop Bilder und Texte mit professionellen Layout-Programmen. Wie im vergangenen Jahr wird ein Hochseilgarten vor Schloss Birlinghoven angeboten, bei dem Zusammenhalt im Team gefragt ist. 
Die Workshops starten um 9 Uhr, Veranstaltungsende ist um 15.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 80 beschränkt. Vom 4. bis zum 22. März können sich Interessentinnen per E-Mail an „girlsday@izb.fraunhofer.de“ unter Angabe von Anschrift, Telefonnummer, Alter und besuchter Klasse anmelden. Weitere Informationen unter www.izb.fraunhofer.de 
Der bundesweite Girls’Day soll Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe begeistern. Denn noch immer ist der Anteil an Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) sehr gering. 
Das Fraunhofer IZB engagiert sich für MINT-Berufe auch durch die jährlich stattfindende Talent-School. In den Talent-Schools bieten Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler technisch interessierten Jugendlichen, die Freude an der Auseinandersetzung mit aktuellen wissenschaftlichen Themen haben, verschiedene Workshops an. 
Außerdem bildet das IZB jährlich zahlreiche Jugendliche in technischen und nicht-technischen Berufen aus. So haben in diesem Jahr zwei Auszubildende die Planung und Organisation des Girls’Day übernommen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_MG_5201_01.jpg" width="876" height="584" border="0" alt="" /> SANKT AUGUSTIN. Was haben Fahrstühle mit Computersimulationen zu tun? Wie kann ein GPS-Gerät bei einer Schatzsuche helfen? Und was ist Gentechnologie? – Mit diesen und weiteren spannenden Fragen befassen sich 80 Schülerinnen am 25. April 2013 zum Girls’Day am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven (IZB). Die Institute bieten 16 verschiedene Workshops an, in denen die Mädchen faszinierende Einblicke in die Forschung auf den Gebieten Mathematik, Informatik, Physik und Biologie erhalten.
In den praxisorientierten Kursen lernen Schülerinnen der 5. bis 10. Klasse die Forschung der Fraunhofer-Institute kennen. Sie können dabei eigene Spiele programmieren, erschaffen dreidimensionale virtuelle Welten, suchen einen Schatz mit Hilfe von GPS-Geräten, entwerfen eigene Wirkstoffe, indem sie Simulationen am Computer machen, verlöten LED-Lampen und experimentieren im Labor wie echte Molekularbiologen. 
Auch die Kreativität am Computer bleibt nicht außen vor. Wer sich für Medien interessiert, gestaltet in einem Workshop Bilder und Texte mit professionellen Layout-Programmen. Wie im vergangenen Jahr wird ein Hochseilgarten vor Schloss Birlinghoven angeboten, bei dem Zusammenhalt im Team gefragt ist. 
Die Workshops starten um 9 Uhr, Veranstaltungsende ist um 15.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 80 beschränkt. Vom 4. bis zum 22. März können sich Interessentinnen per E-Mail an „<link girlsday@izb.fraunhofer.de - mail "Opens window for sending email">girlsday@izb.fraunhofer.de</link>“ unter Angabe von Anschrift, Telefonnummer, Alter und besuchter Klasse anmelden. Weitere Informationen unter <link http://www.izb.fraunhofer.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.izb.fraunhofer.de</link> 
Der bundesweite Girls’Day soll Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe begeistern. Denn noch immer ist der Anteil an Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) sehr gering. 
Das Fraunhofer IZB engagiert sich für MINT-Berufe auch durch die jährlich stattfindende Talent-School. In den Talent-Schools bieten Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler technisch interessierten Jugendlichen, die Freude an der Auseinandersetzung mit aktuellen wissenschaftlichen Themen haben, verschiedene Workshops an. 
Außerdem bildet das IZB jährlich zahlreiche Jugendliche in technischen und nicht-technischen Berufen aus. So haben in diesem Jahr zwei Auszubildende die Planung und Organisation des Girls’Day übernommen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer SCAI präsentiert sichere Cloud-Lösung für das Gesundheitswesen auf der CeBIT</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=363&#38;cHash=fb240f7dc03b697a151a9bc4ad23d750</link>
			<description>Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt »cloud4health« widmet sich der Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten zum Nutzen der Patienten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/cb08_logo_o_rgb.png" width="110" height="110" border="0" alt="" /> SANKT AUGUSTIN. &nbsp; &nbsp;Zur Messe CeBIT in Hannover stellt das Projekt »cloud4health« erstmals den Prototypen einer sicheren Cloud-Anwendung für das Gesundheitswesen vor. Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI zeichnet im Projekt für Text-Mining-Technologien, das Hosting der »Trusted Cloud«-Infrastruktur und die Entwicklung einer sicheren Schnittstelle zwischen Kliniken und der Cloud verantwortlich.
Das »cloud4health«-Konsortium&nbsp;besteht aus fünf namhaften Partnern aus Industrie, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens: die Rhön-Klinikum AG, die Averbis GmbH, die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.V.), die Universität Erlangen und das Fraunhofer SCAI. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das Projekt im Programm »Trusted Cloud«&nbsp;mit rund 3,5 Milionen Euro.
Ein Ziel von »Trusted Cloud« ist es, das Vertrauen in Cloud-Lösungen im Gesundheitswesen zu stärken. Um Patientendaten zu schützen, erarbeiten die Projektpartner IT-Infrastrukturen, die höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen.
Die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten bietet Kliniken und Forschungseinrichtungen hilfreiche Forschungsinformationen, die verbesserte Behandlungsmethoden für Patienten ermöglichen. Im Projekt kombinieren die Forscher Textanalyse-Technologien und Data-Warehouse-Ansätze in konkreten medizinisch und ökonomisch relevanten Anwendungsszenarien. Beispiele sind die Qualitätsverbesserung der operativen Behandlung von Hüftgelenken und die Identifikation unerwünschter Nebenwirkungen von Medikamenten.
Die Abteilung Bioinformatik am Fraunhofer-Institut SCAI erforscht und entwickelt neue Lösungen in drei Bereichen der angewandten, biomedizinischen Informatik: Informationsextraktion und Semantische Textanalyse, Angewandte Chemoinformatik sowie Cloud Computing. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Modellierung neurodegenerativer Erkrankungen mit dem Ziel, neue Biomarker zu finden. Die Lösungen des SCAI in den Bereichen Informationsextraktion und semantischer Textanalyse sind in renommierten Unternehmen der pharmazeutischen und biotechnischen Industrie weltweit gefragt.
Das »cloud4health«-Konsortium präsentiert seine Arbeiten auf der Messe CeBIT in Hannover vom 5. bis 9. März in Halle 9, Stand G50 (Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie). 
Weitere Informationen:<br /><link http://www.cloud4health.de>www.cloud4health.de<br /></link><link http://www.scai.fraunhofer.de/bioinformatik>www.scai.fraunhofer.de/bio</link>

Ansprechpartner:<br />Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius<br />Abteilungsleiter Bioinformatik<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />Schloss Birlinghoven, 53754 Sankt Augustin<br /><link martin.hofmann-apitius@scai.fraunhofer.de>martin.hofmann-apitius@scai.fraunhofer.de</link><br />Tel.: +49 2241 14-2802,&nbsp;Fax.: +49 2241 14-2656
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer SCAI entwickelt neues Software-Tool zum schnellen Asset-Liability-Management</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=360&#38;cHash=ca0c56aba77224d9b63c441b9631a9b4</link>
			<description>SANKT AUGUSTIN.	Für Versicherungsunternehmen ist das langfristige Management­ ihrer Produkte von großer Bedeutung. Gründe dafür sind neue Standards für die Buchführung, stärkere Konkurrenz, volatilere Kapitalmärkte und lange Perioden mit niedrigen Zinsen.   Für das Asset-Liability-Management (ALM) nutzen Versicherungen in der Regel Simulations­verfahren, die in großen Software-Paketen implementiert sind. Die hierbei notwendigen Berechnungen sind jedoch in der Regel sehr zeit- und kostenintensiv.   Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI hat nun eine besonders effiziente Software namens SG-ALM entwickelt, die in kürzester Zeit Ergebnisse mit hoher Genauigkeit liefert. Hierbei kommen moderne numerische Simulationsverfahren, wie Quasi-Monte-Carlo-Methoden und Dünngitterverfahren, zum Einsatz.   Ein Online-Tool demonstriert das Potenzial und die Rechengeschwindigkeit der ­Software:  www.scai.fraunhofer.de/cf  Das Fraunhofer SCAI bietet darüber hinaus maßgeschneiderte Simulationslösungen für das Asset-Liability-Management an.  Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Gerstner Abteilungsleiter Computational Finance Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI Schloss Birlinghoven 53754 Sankt Augustin  thomas.gerstner@scai.fraunhofer.de Telefon: 02241 14-2374 Fax: 02241 14-2460</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/newsimage-2_01.jpg" width="799" height="362" border="0" alt="" />Das neue Online-Tool demonstriert die Möglichkeiten und Rechengeschwindigkeit der Software SG-ALM. SANKT AUGUSTIN.	Für Versicherungsunternehmen ist das langfristige Management­ ihrer Produkte von großer Bedeutung. Gründe dafür sind neue Standards für die Buchführung, stärkere Konkurrenz, volatilere Kapitalmärkte und lange Perioden mit niedrigen Zinsen. <br /> <br /> Für das Asset-Liability-Management (ALM) nutzen Versicherungen in der Regel Simulations­verfahren, die in großen Software-Paketen implementiert sind. Die hierbei notwendigen Berechnungen sind jedoch in der Regel sehr zeit- und kostenintensiv. <br /> <br /> Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI hat nun eine besonders effiziente Software namens SG-ALM entwickelt, die in kürzester Zeit Ergebnisse mit hoher Genauigkeit liefert. Hierbei kommen moderne numerische Simulationsverfahren, wie Quasi-Monte-Carlo-Methoden und Dünngitterverfahren, zum Einsatz. <br /> <br /> Ein Online-Tool demonstriert das Potenzial und die Rechengeschwindigkeit der ­Software:<br /> <br /> <link http://www.scai.fraunhofer.de/cf - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.scai.fraunhofer.de/cf</link><br /> <br /> Das Fraunhofer SCAI bietet darüber hinaus maßgeschneiderte Simulationslösungen für das Asset-Liability-Management an.<br /> <br /> Ansprechpartner:<br /> Prof. Dr. Thomas Gerstner<br /> Abteilungsleiter Computational Finance<br /> Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br /> Schloss Birlinghoven<br /> 53754 Sankt Augustin<br /> <br /> <link http://thomas.gerstner@scai.fraunhofer.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">thomas.gerstner@scai.fraunhofer.de</link><br /> Telefon: 02241 14-2374<br /> Fax: 02241 14-2460]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vierte Fraunhofer-Talent-School lockte junge Talente aus ganz Deutschland auf Schloss Birlinghoven</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=347&#38;cHash=4d52d29f193fc049ad9265a30802ff51</link>
			<description>Vom 10. bis 12. Oktober 2012 haben 29 junge Talente am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven wieder spannende Einblicke in die Forschung erhalten. Die vierte Fraunhofer-Talent-School bot den Schülerinnen und Schülern der neunten bis 13. Jahrgangsstufe drei Workshops zu aktuellen Themen der Informatik- und Mathematik. Auf der Abschlussveranstaltung am Freitag, 12. Oktober, haben die Jugendlichen ihre Ergebnisse präsentiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/_MG_9361.jpg" width="960" height="640" border="0" alt="" /> Wie können Informatik und Sprachanalyse dabei helfen, Kriminalfälle zu lösen? Diese Frage haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im englischsprachigen Workshop »Digital Signal Processing and Audio Forensics« ganz praxisnah beantwortet. Am Beispiel eines aus einer US-Fernsehserie entlehnten Kriminalfalls »CSI Schloss Birlinghoven« suchten die Schülerinnen und Schüler in großen Beständen von Audiodaten nach wichtigen Hinweisen zur Aufklärung eines Verbrechens. Welche Rolle spielt Mathematik im Alltag? Dieser Frage widmete sich der Kurs »Mathematik für die Praxis«. Gemeinsam haben die Nachwuchsforscher mathematische Verfahren für Anwendungen wie die Vorhersage des Wetters und das Entstehen von Verkehrsstaus entwickelt. Die Jugendlichen haben außerdem gelernt, wie viel Mathematik Audio-Kompressionsverfahren »MP3« steckt. Im dritten Kurs der Fraunhofer-Talent-School standen »vollautomatisierte Botschafter« im Mittelpunkt. Die Jugendlichen haben Mindstroms-Roboter der Firma LEGO gebaut und programmiert. Die Roboter können über Sensoren ihre Umwelt wahrnehmen und selbstständig Botengänge erledigen. 
Die Fraunhofer-Talent-School ist ein Nachwuchsförderprogramm der Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Ziel, junge Talente zu fördern und Interesse an technischen und wissenschaftlichen Themen zu wecken. Einmal im Jahr können sich Schülerinnen und Schüler der neunten bis dreizehnten Jahrgangsstufe um einen Platz bewerben. Die Talent-School am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven ist mittlerweile sogar über die Region hinaus bekannt. Die Jugendlichen reisten aus ganz Deutschland und sogar aus Italien an.&nbsp;
Veranstaltungen der Fraunhofer-Talent-School fanden im Jahr 2012 in Berlin, Bremen, Dresden, Erfurt, Erlangen, Halle, Karlsruhe, München, Oberhausen und Stuttgart statt. Damit die jungen Forscher auch über die Talent-School hinaus untereinander und mit Fraunhofer in Verbindung bleiben können, bietet die Fraunhofer-Gesellschaft im Internet das Portal »my Talent« an. Auch Interessierte, die noch nicht an einer Talent-School teilgenommen haben, können sich hier über MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) informieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmenausgründung aus Fraunhofer entwickelt Technologien zur Datenkompression</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=343&#38;cHash=55568b2c726ee68bb0c6b66303f4cbdb</link>
			<description>Spin-off des Fraunhofer-Instituts SCAI vermarktet die 
Kompressionssoftware FEMZIP und die Analysesoftware DIFFCRASH
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>Sankt Augustin.</strong> Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und die SIDACT GmbH haben Anfang Oktober einen Kooperationsvertrag geschlossen. Er regelt die Zusammenarbeit des Instituts mit seiner jüngsten Firmenausgründung. SIDACT steht für <em>Simulation Data Analysis and Compression Technologies</em> und beschreibt die Geschäftsfelder des neuen Technologieunternehmens. SIDACT übernimmt die exklusiven Vermarktungsrechte der am Fraunhofer SCAI entwickelten Softwareprogramme <link http://www.scai.fraunhofer.de/femzip - external-link-new-window "Opens external link in new window">FEMZIP</link> und <link http://www.scai.fraunhofer.de/diffcrash - external-link-new-window "Opens external link in new window">DIFFCRASH</link>. 
»Wir freuen uns, dass über die SIDACT GmbH eine langfristige Perspektive für die Vermarktung, die Wartung und den Kundendienst der beiden erfolgreichen Produkte des Instituts gefunden werden konnte«, sagt Prof. Dr. Michael Griebel, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts SCAI.
FEMZIP ist eine Software zur Kompression der Ergebnisdaten von Simulationsprogrammen. FEMZIP komprimiert die oft mehrere Gigabyte großen Ergebnisdateien auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Mit FEMZIP komprimierte Dateien lassen sich schneller über Netze austauschen, sparen Platz im Archiv und können von anderen Programmen schneller eingelesen werden.
»Zurzeit wird die Software noch vorwiegend in der Automobilentwicklung eingesetzt«, sagt Clemens-August Thole, Gründer und Geschäftsführer der SIDACT GmbH, »doch es gibt weitere Anwendungsfelder, etwa in der Ölindustrie«. Unternehmen weltweit, die FEMZIP bereits in ihren Produktionsprozessen einsetzen, so Thole, erzielen deutliche Kosteneinsparungen und einen Produktivitätsvorteil für Ihre Entwicklungsingenieure. Im Jahr 2007 erhielt Tholes Forschergruppe den renommierten Joseph-von-Fraunhofer-Preis für die Entwicklung von FEMZIP. Der Gründer leitet am Fraunhofer SCAI die Abteilung Numerische Software. Ab dem nächsten Jahr wird er sich ganz der SIDACT GmbH widmen. 
DIFFCRASH, die weitere von der SIDACT GmbH vermarktete Software, analysiert die Stabilität von Aufprallsimulationen in der Automobilindustrie. Physikalische Verzweigungen beim Automobilentwurf und numerische Instabilitäten im Simulationspaket bedingen eine empfindliche Abhängigkeit der Simulationsergebnisse von selbst kleinsten Modelländerungen. DIFFCRASH findet kritische Strukturbereiche und gibt Hinweise zur Stabilisierung. Die Software trägt so zur Verbesserung der Aussagekraft von Simulationsergebnissen bei.
Die SIDACT GmbH hat ihren Firmensitz in Bonn und wird zunächst fünf Mitarbeiter beschäftigen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer-Forscher wird Professor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=338&#38;cHash=c8d51b72fecc3338b1c7db6dfef552f8</link>
			<description>Dr. Dirk Reith ist künftig in der Lehre und am Fraunhofer-Institut SCAI tätig – Professur stärkt die Verbindung der Institutionen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/newsimage_10.jpg" width="727" height="600" border="0" alt="" />Hochschulpräsident Prof. Dr. Hartmut Ihne (rechts) überreichte Dr. Dirk Reith die Ernennungsurkunde zum Professor. SANKT AUGUSTIN.	Dr. Dirk Reith (40) ist zum Professor an der Hochschule  Bonn-Rhein-Sieg ernannt worden. Der bisherige Leiter der Gruppe  „Computational Chemical Engineering“ am Fraunhofer-Institut für  Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI hat seine Lehrtätigkeit  im September begonnen. Die Professur „Grundgebiete der  Ingenieurwissenschaften, insbesondere Mathematik, Physik und  Simulationsanwendungen“ ist am Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau  und Technikjournalismus (EMT) der Hochschule angesiedelt.<br /> <br /> Reith, der sich seit Jahren als Lehrbeauftragter an der Hochschule  engagiert, wird im Rahmen einer Nebentätigkeit weiter am Fraunhofer SCAI  beschäftigt sein. Die traditionell enge Zusammenarbeit der  Fraunhofer-Institute in Sankt Augustin mit der Hochschule wird durch die  jüngste Berufung weiter gestärkt.<br /> <br /> Themen der von Reith geleiteten Forschungsgruppe am Fraunhofer SCAI  waren die Entwicklung neuer Methoden und Werkzeuge für die Simulation  „weicher Materie“. Damit sind Gase und Flüssigkeiten mit niedrigem  Molekulargewicht, Ionische Flüssigkeiten, Polymere sowie Kohlenhydrate,  Fette und Proteine in natürlichen Umgebungen gemeint. Auf diesen  Gebieten entwickelte die Gruppe eigene Software-Produkte und arbeitete  mit führenden Forschungsinstituten und Unternehmen zusammen. <br /> <br /> Professor Reith wird in der neuen Position gemeinsame  Forschungsaktivitäten von Hochschule und Fraunhofer SCAI initiieren.  Damit bietet sich den Studierenden der Hochschule verstärkt die  Möglichkeit, in Projekten der angewandten Forschung mitzuarbeiten.<br /> <br /> Dirk Reith studierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Physik,  Mathematik und Pädagogik. Im Jahr 2001 wurde er dort mit einer Arbeit  zu „Neuen Methoden zur Computersimulation von Polymersystemen auf  verschiedenen Längenskalen und ihre Anwendungen“ promoviert. Nach  beruflichen Stationen am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in  Mainz und bei DaimlerChrysler kam er im Jahr 2006 ans Fraunhofer SCAI.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuroallianz erhält weitere 15 Millionen Euro Fördergelder</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=335&#38;cHash=657e970da477ac3c480818fb7e13d30b</link>
			<description>SANKT AUGUSTIN. Im Rahmen der BioPharma-Initiative für Deutschland hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Neuroallianz weitere Fördergelder in Höhe von 15 Millionen Euro zugesagt. Das BMBF erteilte den Zuschlag, weil die erfolgreiche Zusammenarbeit akademischer und industrieller Partner nach Ansicht der Gutachter die Forschung und Entwicklung im Biopharma-Bereich entscheidend voranbringe. Seit der Gründung 2009 beläuft sich die gesamte BioPharma-Förderung für die Neuroallianz auf 40 Millionen Euro. 
Das Neuroallianz-Konsortium ist ein strategischer Zusammenschluss öffentlich geförderter Forschungseinrichtungen, Biotechnologie-Unternehmen und der pharmazeutischen Industrie. Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt das Neuroallianz-Konsortium auf Forschung und Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien mit dem Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten neurodegenerativer Erkrankungen zu verbessern. 
Akademische Partner des Neuroallianz-Konsortiums sind die Rheinische Friedrich‐Wilhelms‐Universität Bonn, das Universitätsklinikum Bonn, das LVR‐Klinikum Essen/Universität Duisburg-Essen, das Research Center Jülich GmbH und das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI. Zu den Partnern aus der Industrie gehören die UCB Pharma GmbH, IBL International und die Life&amp;Brain GmbH.
Die Bioinformatik-Abteilung des Fraunhofer SCAI beteiligt sich in wesentlichen Punkten an der Neuroallianz. So stellt das SCAI eine IT-Plattform bereit, die den Datenaustausch der Partner untereinander unterstützt sowie intelligente Tools zur Datenanalyse und zum Textmining bietet. Außerdem arbeitet das SCAI an der Modellierung neurodegenerativer Erkrankungen mit dem Ziel, neue Biomarker zu finden.
„Die neue Förderung ermöglicht es uns, unsere Verfahren zur Modellierung und zum Knowledge-Discovery weiterzuentwickeln und zu perfektionieren“, sagt Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius, Abteilungsleiter Bioinformatik am SCAI. Die Lösungen des SCAI in den Bereichen Informationsextraktion und semantischer Textanalyse sind in renommierten Unternehmen der pharmazeutischen und biotechnischen Industrie weltweit gefragt.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Martin Hofmann-ApitiusAbteilungsleiter BioinformatikFraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI53754 Sankt Augustin
 Tel  +49-2241-14-2802, Fax  +49-2241-14-2656 martin.hofmann-apitius@scai.fraunhofer.de
www.scai.fraunhofer.de/bio</description>
			<content:encoded><![CDATA[ SANKT AUGUSTIN. Im Rahmen der BioPharma-Initiative für Deutschland hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Neuroallianz weitere Fördergelder in Höhe von 15 Millionen Euro zugesagt. Das BMBF erteilte den Zuschlag, weil die erfolgreiche Zusammenarbeit akademischer und industrieller Partner nach Ansicht der Gutachter die Forschung und Entwicklung im Biopharma-Bereich entscheidend voranbringe. Seit der Gründung 2009 beläuft sich die gesamte BioPharma-Förderung für die Neuroallianz auf 40 Millionen Euro. 
Das Neuroallianz-Konsortium ist ein strategischer Zusammenschluss öffentlich geförderter Forschungseinrichtungen, Biotechnologie-Unternehmen und der pharmazeutischen Industrie. Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt das Neuroallianz-Konsortium auf Forschung und Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien mit dem Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten neurodegenerativer Erkrankungen zu verbessern. 
Akademische Partner des Neuroallianz-Konsortiums sind die Rheinische Friedrich‐Wilhelms‐Universität Bonn, das Universitätsklinikum Bonn, das LVR‐Klinikum Essen/Universität Duisburg-Essen, das Research Center Jülich GmbH und das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI. Zu den Partnern aus der Industrie gehören die UCB Pharma GmbH, IBL International und die Life&amp;Brain GmbH.
Die Bioinformatik-Abteilung des Fraunhofer SCAI beteiligt sich in wesentlichen Punkten an der Neuroallianz. So stellt das SCAI eine IT-Plattform bereit, die den Datenaustausch der Partner untereinander unterstützt sowie intelligente Tools zur Datenanalyse und zum Textmining bietet. Außerdem arbeitet das SCAI an der Modellierung neurodegenerativer Erkrankungen mit dem Ziel, neue Biomarker zu finden.
„Die neue Förderung ermöglicht es uns, unsere Verfahren zur Modellierung und zum Knowledge-Discovery weiterzuentwickeln und zu perfektionieren“, sagt Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius, Abteilungsleiter Bioinformatik am SCAI. Die Lösungen des SCAI in den Bereichen Informationsextraktion und semantischer Textanalyse sind in renommierten Unternehmen der pharmazeutischen und biotechnischen Industrie weltweit gefragt.

<strong>Ansprechpartner:</strong>
Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius<br />Abteilungsleiter Bioinformatik<br />Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br />53754 Sankt Augustin
 Tel&nbsp; +49-2241-14-2802, Fax&nbsp; +49-2241-14-2656<br /> martin.hofmann-apitius@scai.fraunhofer.de
<ul class="linklist"><li><link 19 - internal-link "Opens internal link in current window">www.scai.fraunhofer.de/bio</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulen testen Mathe-Module des Fraunhofer SCAI</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=330&#38;cHash=3aa5a9c0bff0a36582cb0f6a03876447</link>
			<description>WestLB-Stiftung Zukunft NRW fördert die Entwicklung 
innovativer Lehrinhalte für einen modernen Mathematikunterricht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/mathe_praxis_v4.jpg" width="1000" height="655" border="0" alt="" />Die Mathe-Module des SCAI thematisieren spannende Anwendungen: Simulation von Straßenverkehr, schnelle Lösung großer Gleichungssysteme, optimale Wege, Primzahlen zur Verschlüsselung von Nachrichten und »mp3«. <strong>Sankt Augustin.</strong> &nbsp; MP3-Player, Handy und Navigationsgerät – ohne Mathematik wären diese Geräte nicht vorstellbar. Auch die Wettervorhersage beruht auf Berechnungen, was viele nicht wissen. Die mathematischen Prinzipien, die unseren Alltag bestimmen, eignen sich sehr gut, um sie jungen Menschen im Schulunterricht zu vermitteln. In anschaulichen Unterrichtsmodulen präsentiert, steigern sie das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Mathematik in vielfältiger Weise. Dies ist das Ziel mehrerer gemeinsamer Projekte des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI mit der WestLB-Stiftung Zukunft NRW.
In einem ersten Schritt hatte das Fraunhofer-Institut SCAI fünf innovative Lehrmodule zur Schulung des mathematisch-algorithmischen Denkens entwickelt. Die WestLB-Stiftung Zukunft NRW förderte die Arbeiten im Projekt »Stärkung der Kompetenzen in Mathematik, Informatik und Technik«. Die Module thematisieren die mathematisch-naturwissenschaftlichen Prinzipien hinter modernen, lebenspraktischen Anwendungen. Beispiele dafür sind das Musikkompressionsverfahren »mp3«, die Wettervorhersage, mobile Navigationssysteme, Kreditkarten oder der Analyse des Entstehens von Staus im Straßenverkehr. Die Lehrkräfte erhalten somit Material für spannende, innovative Unterrichtseinheiten.
»Bei der Entwicklung dieser Module hat das Fraunhofer SCAI besonderen Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler selbständig und entdeckend neue Teilbereiche von Mathematik, Naturwissenschaften und ihren Anwendungen kennenlernen«, sagt Projektleiter Dr. Anton Schüller vom Fraunhofer SCAI. Das Institut bietet die Module auf seiner Webseite zum Download an: <link http://scai.fraunhofer.de/mathematik-fuer-die-praxis.html>http://scai.fraunhofer.de/mathematik-fuer-die-praxis.html</link>
In einem zweiten von der WestLB-Stiftung Zukunft NRW geförderten Projekt (»Stärkung der MINT-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch Evaluierung und Verbreitung moderner mathematischer Unterrichtsmodule«) werden diese Module systematisch im regulären Schulunterricht getestet und evaluiert. Die dabei bisher gewonnenen Erfahrungen sind äußerst positiv. Gleichzeitig machten die beteiligten Schüler und Lehrer eine Vielzahl konkreter Verbesserungs- und Erweiterungsvorschläge. Diese werden in den nächsten Wochen in die Module eingearbeitet, so dass die überarbeiteten Versionen rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres erhältlich sind.
<strong></strong>
<strong>Ansprechpartner:</strong><br />Dr. Anton Schüller<br /> Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI<br /> Schloss Birlinghoven,&nbsp;53754 Sankt Augustin<br />Telefon: 02241/14-2572, Fax: 02241/14-42572&nbsp;<br />E-Mail: anton.schueller@scai.fraunhofer.de
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachruf für Prof. Dr. Fritz Krückeberg</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=328&#38;cHash=72b9b977e33d3f58b1eb0c073acb9f62</link>
			<description>Das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven trauert um
Prof. Dr. rer. nat. Fritz Krückeberg 
Am 5. Juni 2012 ist Professor Dr. rer. nat. Fritz Krückeberg im Alter von 84 Jahren verstorben. Er war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1993 Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Mathematik an der Universität Bonn. Im gleichen Jahr wurde er als Geschäftsführender Institutsleiter des Instituts für Methodische Grundlagen der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) – dem heutigen Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI – in den Ruhestand verabschiedet.
Krückeberg studierte an der Universität Göttingen Mathematik und Physik und arbeitete danach als Industriemathematiker beim Chemieunternehmen BASF. Nach seiner Habilitation im Jahr 1964 übernahm er die Leitung des Rechenzentrums der Universität Bonn. 1970 wechselte er auf die Position des wissenschaftlich-technischen Geschäftsführers der GMD, als Großforschungseinrichtung getragen vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen. Fünf Jahre später, nach einer Neustrukturierung der GMD, wurde er zum Vorstandsvorsitzenden ernannt – eine Position, die er bis 1981 bekleidete.
Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit lag im Bereich der Intervallnumerik, die dazu dient, im Computer bei sensiblen Anwendungen der Numerischen Simulation entstehende Rundungsfehler zu kontrollieren. Hier hat Krückeberg Pionierarbeit geleistet.
Neben seiner Arbeit als Wissenschaftler und Forschungsmanager engagierte sich Krückeberg auch für die damals noch neue Disziplin Informatik. Von 1982 bis 1985 war er Schatzmeister der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und von 1986 bis 1989 deren Präsident.
Wir erinnern uns in Dankbarkeit an Prof. Dr. Fritz Krückeberg. 
Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven
Für die Institutsleitungen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 
Prof. Dr. Michael Griebel
Vorsitzender des Institutsleiterrates </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven trauert um
<strong>Prof. Dr. rer. nat. Fritz Krückeberg</strong> 
Am 5. Juni 2012 ist Professor Dr. rer. nat. Fritz Krückeberg im Alter von 84 Jahren verstorben. Er war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1993 Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Mathematik an der Universität Bonn. Im gleichen Jahr wurde er als Geschäftsführender Institutsleiter des Instituts für Methodische Grundlagen der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) – dem heutigen Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI – in den Ruhestand verabschiedet.
Krückeberg studierte an der Universität Göttingen Mathematik und Physik und arbeitete danach als Industriemathematiker beim Chemieunternehmen BASF. Nach seiner Habilitation im Jahr 1964 übernahm er die Leitung des Rechenzentrums der Universität Bonn. 1970 wechselte er auf die Position des wissenschaftlich-technischen Geschäftsführers der GMD, als Großforschungseinrichtung getragen vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen. Fünf Jahre später, nach einer Neustrukturierung der GMD, wurde er zum Vorstandsvorsitzenden ernannt – eine Position, die er bis 1981 bekleidete.
Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit lag im Bereich der Intervallnumerik, die dazu dient, im Computer bei sensiblen Anwendungen der Numerischen Simulation entstehende Rundungsfehler zu kontrollieren. Hier hat Krückeberg Pionierarbeit geleistet.
Neben seiner Arbeit als Wissenschaftler und Forschungsmanager engagierte sich Krückeberg auch für die damals noch neue Disziplin Informatik. Von 1982 bis 1985 war er Schatzmeister der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und von 1986 bis 1989 deren Präsident.
<p style="text-align:center">Wir erinnern uns in Dankbarkeit an Prof. Dr. Fritz Krückeberg. </p>
<p style="text-align:center">Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven</p>
<p style="text-align:center">Für die Institutsleitungen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter </p>
<p style="text-align:center">Prof. Dr. Michael Griebel</p>
<p style="text-align:center">Vorsitzender des Institutsleiterrates </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 16:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professor Trottenberg mit der Fraunhofer-Medaille für besondere Verdienste ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.scai.fraunhofer.de/index.php?id=1568&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=310&#38;cHash=683dd47662c387b2b5bd171d7ba35254</link>
			<description>Freunde und Wegbegleiter würdigen die herausragenden Leistungen des Mathematikers und Leiters des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI mit einem wissenschaftlichen Kolloquium</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Ulrich_Trottenberg_08.jpg" width="1102" height="1652" border="0" alt="" />Prof. Dr. Ulrich Trottenberg Sankt Augustin.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit einem wissenschaftlichen Kolloquium wird der langjährige Institutsleiter des Fraunhofer SCAI, Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, am 22. Mai in den Ruhestand verabschiedet. Freunde und Wegbegleiter des Mathematikers würdigen seine herausragenden Leistungen, insbesondere in der numerischen Mathematik und dem Höchstleistungsrechnen, mit Vorträgen zum Thema »Hierarchische, parallele, diskrete und chaotische Prozesse«.
Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, vertreten durch Dr. Alexander Kurz, Vorstand für Personal und Recht, verleiht Trottenberg für seine besonderen Verdienste um die Gesellschaft die Fraunhofer-Medaille. Zusätzlich zur Institutsleitung hatte sich Trottenberg in mehreren Spitzengremien der Fraunhofer-Gesellschaft engagiert. Seit 2001 war er stellvertretender Vorsitzender des Direktoriums des Fraunhofer-Verbunds Informations- und Kommunikationstechnik. In dieser Funktion galt sein besonderes Engagement der Integration der GMD in die Fraunhofer-Gesellschaft. Nachdem dieser Prozess erfolgreich abgeschlossen war, übernahm er im Jahr 2006 den Vorsitz des Institutsleiterrats des Fraunhofer-Institutszentrums Schloss Birlinghoven. 
Nach seiner Beurlaubung in die Industrie als Gründer und Geschäftsführer der Suprenum GmbH und der Pallas GmbH, übernahm Trottenberg im Jahr 1992 die Leitung des GMD-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI), das 2001 in die Fraunhofer-Gesellschaft integriert wurde. Zugleich leitete er seit dem Jahr 2000 die wissenschaftlich-technische Einrichtung »Simulations- und Softwaretechnik« des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz.
Das Fraunhofer-Institut SCAI leitete er bis zum 29. Februar 2012 – die letzten beiden Jahre gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Griebel, dem neuen Institutsleiter des SCAI. 
Trottenberg ist seit 1984 Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Mathematik/Wissenschaftliches Rechnen am Mathematischen Institut der Universität zu Köln. Auch nach seinem Ausscheiden als Institutsleiter bleibt er dem Fraunhofer SCAI als Aufsichtsratsvorsitzender des von ihm initiierten Spin-off-Unternehmens scapos AG verbunden. Darüber hinaus bringt er seine Erfahrungen als Forschungsmanager seit dem Jahr 2009 in sein Engagement als Präsident des Vereins der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich e.V. ein.
Trottenbergs besonderes Anliegen war und ist es, das Image der Mathematik in der Gesellschaft zu verbessern. Dazu wurde er im Jahr 2007 in den Koordinierungskreis des Bundesforschungsministeriums für das Jahr der Mathematik 2008 berufen. Vor allem setzt er sich für einen neuen lebensnahen Mathematik-Schulunterricht ein, der die Vermittlung mathematischer Methodik mit der Lösung konkreter Anwendungsprobleme verbindet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>PackAssistant: Kleinstmögliche Zwischenräume sorgen für größtmögliche Einsparungen</title>
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			<description>Weltweit führende Packungssoftware PackAssistant unterstützt jetzt auch das in der Industrie verbreitete Datenformat JT</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/PackAssistant-JT-Export_01.png" width="876" height="584" border="0" alt="" />Packungslösung mit PackAssistant © Fraunhofer SCAI  <strong>Sankt Augustin.</strong> Unternehmen weltweit nutzen die Software PackAssistant zur optimierten Verpackung gleicher Bauteile in Behälter. Die vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI entwickelte Software bietet Verpackungsplanern eine schnelle, intuitive Lösung. Das Ergebnis sind hohe Packdichten mit kleinstmöglichen Zwischenräumen. Mehr Bauteile pro Behälter – das spart Kosten für den Transport ebenso wie für die Lagerung.
Zur Hannover Messe vom 23. bis 27. April präsentiert das Fraunhofer SCAI eine neue Version des PackAssistant, die jetzt auch das in vielen Bereichen der Industrie verbreitete Datenformat JT (*.jt) für 3D-Daten unterstützt. Die Software vermag JT-Dateien nun zu importieren und zu exportieren. Selbstverständlich können Bauteile auch weiterhin in den Datenformaten STL (*.stl), STEP (*.stp) und VRML (*.wrl) eingelesen werden.
Packungsplaner importieren die Ergebnisse von PackAssistant direkt in Ihre CAD-Systeme und konstruieren anhand dieser Daten die optimalen Packungslösungen. Da sich die Software bereits während der Konstruktion einer Baugruppe im CAD-System einsetzen lässt, werden Transport und Lagerung frühzeitig geplant. Zeitaufwändiges Herumprobieren mit Musterteilen und nicht immer optimalen Ergebnissen gehört damit der Vergangenheit an. 
Besuchen Sie das Fraunhofer SCAI auf der Hannover Messe in Halle 7, Stand B10!<br /> 
Weitere Informationen unter <link http://www.packassistant.de>www.packassistant.de</link>
<strong>Ansprechpartner für den Vertrieb:</strong><br />Thorsten Bathelt, scapos AG, Sankt Augustin<br />Telefon: 02241-14-2819, <br /><link typo3/thorsten.bathelt@scapos.com>thorsten.bathelt@scapos.com</link>
<strong>Ansprechpartner für die Presse:</strong><br />Michael Krapp, Fraunhofer SCAI<br />Telefon: 02241-14-2935, <br /><link typo3/michael.krapp@scai.fraunhofer.de>michael.krapp@scai.fraunhofer.de</link>
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			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:14:00 +0200</pubDate>
			
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