Pressespiegel 2009

Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Wunderwelt Naturwissenschaft

Rhein-Sieg-Anzeiger, 14. Oktober 2009

»(...) Höhere Mathematik hatte auch eine Gruppe zu bewältigen, die nachvollziehen sollte, wie die Messungen für den Wetterbericht rund um den Globus funktionieren. Mutter Erde wird dazu in 400 000 Punkte unterteilt und das wiederum auf 40 Höhenschichten. Macht 16 Millionen Punkte. Da braucht man schon moderne Rechner und effiziente Algorithmen, um mit diesem Material rechnen zu können. Die Schüler Norbert Neiss und Philipp Rumm stellten dar, wie sich die Rechenleistung von 1980 bis heute entwickelt hat. Was mit Papier und Bleistift eine Lebensdauer überschreiten würde, spuckt der Rechner nach einer Sekunde aus. (...)«

Näher an der Wirklichkeit

weiter.vorn (Fraunhofer-Magazin), Ausgabe 4, 2009

»(...)  Eine Lösung haben die IT-Experten vom Fraunhofer-Institut SCAI: Die von ihnen entwickelte Software erlaubt gekoppelte Simulationen. MpCCI – die Abkürzung für Mesh-based parallel Code Coupling Interface – berechnet selbst keine Modelle, sondern sorgt dafür, dass Spezial-Programme für die Simulation verschiedener physikalischer Phänomene ihre Daten miteinander austauschen. Der Bedarf nach dieser Art der Vermittlung ist riesig. (...)«

Behältern geht die Luft aus

PackReport, 18. September 2009

»(...) Packversuche sind zeitaufwendig und bewirken oft kein optimales Ergebnis. Eine Software kann hier unterstützend eingreifen. Der PackAssistant berechnet die bestmögliche Behälterbefüllung unter Berücksichtigung der gängigsten Packungsarten, schlägt selbständig Behältnisse vor, ermöglicht dadurch eine frühzeitige Transport-, Behälter- und Lagerplanung und bietet mit einem Packreport maßgebliche Unterstützung bei der Angebotserstellung. Damit können bis zu 25% Transportkosten eingespart werden. (...)«

Der perfekte Crash

Digital Engineering, Ausgabe 7/2009

»(...) ›Neue Software-Tools können Crash-Simulationen wesentlich effizienter machen und dazu beitragen, realitätsgetreue Simulationsergebnisse zu erzeugen‹, erklärt der Mathematiker Prof. Dr. Ulrich Trottenberg, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin und Professor für Angewandte Mathematik an der Universität zu Köln. Das Fraunhofer SCAI entwickelt in seinem Geschäftsfeld ›Robust Design‹ daher Software zur Optimierung der Ergebnisse von Simulationen. (...)«

»(...) Zur Weiterentwicklung der erfolgreichen Software-Lösungen arbeitet das Fraunhofer SCAI eng mit namhaften Automobilherstellern und -zulieferern zusammen. Das Ziel der SCAI-Forscher ist die Kombination von interaktiver Simulation mit Robust Design. Sozusagen ›auf Knopf-Druck‹ erhalten Ingenieure Vorschläge für alternative Entwurfsmodelle – in Echtzeit analysiert und bewertet. (...)«

FEMZIP-L ermöglicht hochgradig optimierte Datenkompressionsraten

konstruktionspraxis.de, 30. August 2009


»(...) Die von DYNAmore angebotene Software FEMZIP-L wird von einer stark wachsenden Anzahl von Anwendern der Crash-Simulationssoftware LS-DYNA eingesetzt. Neben zahlreichen Automobilherstellern aus Europa und USA zählen auch in zunehmendem Maße Zulieferbetriebe und Ingenieurbüros zu den FEMZIP-Kunden von DYNAmore. Das in Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer-Institut für Algorithmen und wissenschaftliches Rechnen SCAI und DYNAmore entwickelte Softwaretool FEMZIP-L ermöglicht hochgradig optimierte Datenkompressionsraten speziell für die in der Crashsimulation eingesetzten Datenformate. (...)«

"Ich war die Rabenmutter"

F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, 29. August 2009

»(...) ›Quirlig und sichtbar‹ sei sie in der Schule gewesen, erinnert sich Tanja Clees, und so sollten sich ihrer Meinung nach auch angehende Forscherinnen präsentieren. "Man darf nicht untergehen", sagt die Mathematikerin, die mit 32 Jahren schon eine Arbeitsgruppe am Fraunhofer-Institut in Bonn leitet. (...)« 

Grid Computing: Virtuell verteilt zum Erfolg

media.nrw.de, 28. August 2009

»(...) Während an wissenschaftlichen Instituten das System der verteilten (virtuellen) Rechnerleistung schon lange Verbreitung findet, ist das so genannte Grid Computing für die Wirtschaft aus finanziellen Gründen nicht immer umsetzbar. Hier wollen nun zahlreiche Fraunhofer-Institute, darunter das in Sankt Augustin ansässige SCAI (Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen), ansetzen und ihren Erfahrungsschatz auch für Unternehmen zugänglich machen – etwa für die Pharma-, Automobil-, Medien-, Finanz- und Ölindustrie. (...) Das Zusammenspiel verschiedener Rechner über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg, regelt eine von den Fraunhofer-Instituten entwickelte Software, die analysiert, an welchem Unternehmensstandort Ressourcen frei sind. (...)«

Fraunhofer: Hohes Potenzial von Grid Computing in der Industrie

atzonline.de, 28. August 2009

»(...) Mehrere Server an verschiedenen Standorten zu einem virtuellen Rechner zusammenzufassen, ist an wissenschaftlichen Instituten schon länger verbreitet. Diesen Erfahrungsschatz will das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zusammen mit den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) und für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) auch für Unternehmen zugänglich machen. Denn in vielen Branchen hängt die Entwicklung neuer Produkte von der verfügbaren Rechnerleistung ab. In der Automobilindustrie zum Beispiel werden die Bauteile von Motoren, Getrieben oder Fahrwerk unter allen möglichen Belastungen modelliert und das Crashverhalten von Fahrzeugen simuliert. (...)«

Geschrumpfte Daten

Industrieanzeiger, 24. August 2009

»(...) Höhere Produktivität im Automobilbau verspricht die Fraunhofer-Software FEMZIP. Das Programm komprimiert Simulationsdaten auf bis zu ein Zehntel ihrer Originalgröße. Dies erfolge ohne relevanten Genauigkeitsverlust, so das Fraunhofer-Institut SCAI mit Sitz in Sankt Augustin. Mit der Unterstützung der Volkswagen AG sei die neue Version 5 von FEMZIP in entscheidenden Punkten verbessert worden, heißt es. (...)«

Erstes Sommerpraktikum für Schüler

Kölnische Rundschau, 10. August 2009

»(...) ›Das waren spannende zwei Wochen mit vielen Herausforderungen‹, resümiert Praktikantin Angelina Steffens. Es war das erste Mal, dass das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin ein Sommerpraktikum für Schülerinnen und Schüler angeboten hat. 15 Jugendliche hatten für zwei Wochen die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Instituts in Birlinghoven zu blicken und an Praxisbeispielen Methoden des Wissenschaftlichen Rechnens kennen zu lernen." (...)«

Fraunhofer SCAI überarbeitet Software zur Kompression von Simulationsdaten

atzonline.de, 6. August 2009

»(...) Mit Unterstützung der Volkswagen AG hat das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) die neue Version 5 von "FEMZIP", einer Software zur Kompression von Simulationsdaten, optimiert. (...)«

Nervenkitzel Forschung bei Fraunhofer

Kölnische Rundschau, 27. Juni 2009

»(...) ›Nervenkitzel Forschung‹ nennt das Fraunhofer-Institutszentrum seine dreitägige "Talentschule" in den Herbstferien. Schülerinnen und Schüler sollten Neugierde, Freude am Experimentieren und die Lust, sich mit aktuellen Problemstellungen auseinander zu setzen, mitbringen. (...)«

Algorithmen im Alltag

General-Anzeiger, 2. Juni 2009

»(...) Mathematik ist langweilig, schwierig und weltfremd: Gegen diese Vorurteile vieler kämpften Mathematiker der Universität Bonn am Samstag auf dem Bottlerplatz an. Unter dem Motto ›Mathe für Alle‹ machte Professor Ulrich Trottenberg vom Fraunhofer-Institut in Sankt Augustin die gut 70 Zuhörer auf mathematische Algorithmen im Alltag aufmerksam. "Über die Anwendung wollen wir die Faszination Mathematik weitergeben", erklärte er. ›Denn jeder hält täglich Mathematik in den Händen.‹ (...)«

Mathe auf dem Bottlerplatz

General-Anzeiger, 26. Mai 2009

»(...) Passanten sind zum Mithören, Mitdenken und Mitreden eingeladen. Neben der berühmten Frage zum Krümmungsgrad der Banane veranschaulichen Ulrich Trottenberg vom Fraunhofer-Institut sowie Matthias Kreck und László Székelyhidi von der Uni Bonn die Relevanz ihres Fachgebietes für Handys, MP3-Spieler oder EC-Karten. (...)«

Mathe ist nichts für Langweiler

Kölner Stadt-Anzeiger,  5. Mai 2009

»(...) Für einen attraktiven Mathematikunterricht in den Schulen will sich weiterhin das Fraunhofer Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) einsetzen. Um den Nachwuchs schon früh mit den spannenden Seiten der Zahlenkunde vertraut zu machen, können Mädchen und Jungs demnächst ein Praktikum auf dem Campus in Schloss Birlinghoven absolvieren. (...)«

Fraunhofer-Institut informiert über Bedeutung der Mathematik

General-Anzeiger, 14. April 2009

»(...) Das Institut schafft auch Angebote für Schüler, sich mit Fragestellungen aus der Praxis auseinander zu setzen. Den Auftakt bildete der Kongress "Mathematik in der Praxis", den SCAI zusammen mit dem Kaiserslauterner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Berlin veranstaltete. Den Teilnehmern, darunter vielen Schülern, wurde vor Augen geführt, wie Mathematik in den letzten Jahrzehnten die Welt verändert hat und den gesamten Alltag durchdringt: "Heute können wir Aufgaben lösen, an die man vor 20 Jahren noch gar nicht dachte", sagte SCAI-Institutsleiter Professor Ulrich Trottenberg. (...)«

»(...) Das Institut SCAI bietet interessierten Schülern und Lehrern Einblicke in die mathematische Praxis von Computersimulation und Optimierungsfragen, etwa industriellen Packungsproblemen, sowie dem Durchsuchen großer chemischer oder biologischer Datenbestände. Beliebt sind die Programme für Schulklassen: In drei bis vier Stunden stellen die Wissenschaftler ihre Projekte vor. (...)«

Packassistent für Schüttgut

Markt und Mittelstand, 1. April 2009

»(...) Oft werden bestimmte Teile ungeordnet in Behälter geworfen oder direkt vom Band in Behälter befördert. Mit dem PackAssistant kann nun abgeschätzt werden, wie viele Teile einer Schüttgutsorte in einen Behälter passen. (...)«

GLÜCKWUNSCH!

Kölnische Rundschau, 24. März 2009

»(...) Der Informatikpionier Professor Dr. Carl Adam Petri wird für die Erfindung der Petrinetze mit dem ›Computer Pioneer Award‹ ausgezeichnet. Die Auszeichnung nimmt der frühere Leiter des GMD-Instituts für Methodische Grundlagen der Informationstechnik, dem heutigen Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin, in Savannah, Georgia entgegen. (...)«

Fraunhofer-Institut gründet Firma

Kölnische Rundschau, 28. Januar 2009

»(…) Computerprogramme, von pfiffigen Forschern entwickelt, müssen auch vermarket werden. Das Fraunhofer-Institut SCAI hat deshalb die scapos AG mit Sitz auf dem Institutscampus Schloss Birlinghoven gegründet. (…)«

Gesellschaft zum Vertrieb von Software

Kölner Stadtanzeiger, 20. Januar 2009

»(...) Der Name steht für ›scientific applications, optimization and simulation‹ (Wissenschaftliche Anwendungen, Optimierung und Simulation). Er verweist auf die Software-Produkte des SCAI, deren Vertrieb die neu gegründete Firma ab sofort übernimmt. (...)«

Fraunhofer-Institut gründet Firma aus

General-Anzeiger, 20. Januar 2009

»(…) ›Das Fraunhofer SCAI ist seit vielen Jahren mit seiner einzigartigen Software aus Simulation und Optimierung überaus erfolgreich am Markt vertreten‹, sagte Institutsleiter Professor Ulrich Trottenberg. ›Mit der Gründung der scapos AG möchten wir unsere Spitzenstellung in der Vermarktung von Software innerhalb von Fraunhofer weiter ausbauen.‹ Bis 2012 sollen sich die bisherigen Erträge aus Software-Lizenzen von rund 2,8 Millionen Euro (im Jahr 2008) verdoppelt haben.(…)«