ZET-O-MAP – Bessere Werkzeuge für die Identifizierung teratogener Verbindungen

Projektbeginn /

Das Projekt »zet-o-map« zielt darauf ab, bessere Werkzeuge für die Identifizierung teratogener Verbindungen zu entwickeln. Einer der vielversprechendsten Assays ist der Zebrafisch-Embryo-Teratogenitäts-Assay (ZETA). In der Risikobewertung für den Menschen erfordert die Bewertung der Entwicklungstoxizität oder Teratogenität die Prüfung von Nagern (vorzugsweise Ratten) und Nicht-Nagern (vorzugsweise Kaninchen), wie in der OECD-Richtlinie 414 beschrieben. Derzeit vollzieht sich bei der Sicherheitsbewertung für den Menschen ein Paradigmenwechsel hin zu einer mechanistischen Risikobewertung, und es besteht eine hohe Nachfrage, Tierversuche zu ersetzen, zu reduzieren oder zu verfeinern, wo dies aus ethischen und wirtschaftlichen Gründen möglich ist.

Laufzeit: 03/2021 – 02/2023
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