Pressemitteilungen

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  • Sankt Augustin. Helena Balabin, studentische Mitarbeiterin bei Fraunhofer SCAI, hat für Ihre Bachelorarbeit einen Förderpreis erhalten. Die Hochschulgesellschaft der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (HBRS) honorierte die Abschlussarbeit der Informatikstudentin mit einem Preisgeld von 1000 Euro. Balabin beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit dem Thema Generalisierbarkeit von Deep-Learning-Strategien in der Alzheimer-Diagnostik. Zweitgutachter der Arbeit war Prof. Dr. Martin Hofmann-Aptitius, Leiter der SCAI-Abteilung Bioinformatik.

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  • Ausgezeichnete Ausbildung bei Fraunhofer SCAI

    Pressemitteilung / 5.11.2018

    Sankt Augustin. Die SCAI-Auszubildende Elisa Kagelmaker ist für ihre sehr gute Abschlussprüfung ausgezeichnet worden. Am 11. Oktober würdigte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg Kagelmakers Leistung mit einer Sachprämie und einer Urkunde. Auch das Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI wurde für seine hervorragende Ausbildungsleistung geehrt.

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  • Dr. Juliane Fluck hat zum 1. Oktober 2018 eine Professur am Institut für Geodäsie und Geoinformation (IGG) der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn angetreten. Die bisherige stellvertretende Leiterin der Abteilung Bioinformatik am Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI wurde gemeinsam von der Universität Bonn und ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften berufen.

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  • Informationsabend des Fraunhofer-Institutszentrums Schloss Birlinghoven gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen. / 2018

    Digitale Chancen für den Mittelstand

    Pressemitteilung / 2.10.2018

    Sankt Augustin. „Intelligente Technologien, smarte Produkte – digitale Chancen für den Mittelstand“, sind Themen eines Informationsabends am 11. Oktober auf Schloss Birlinghoven. Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven bieten Vorträge aus Forschung und industrieller Praxis. Themen sind „Künstliche Intelligenz“, „Maschinelles Lernen“ sowie eine sichere Verwaltung mittels Blockchain und das „Virtual Engineering“.

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  • Ambulante Pflege: Mehr Zeit für Patienten durch optimierte Abläufe / 2018

    Besser planen mit ausgeklügelten Algorithmen

    Forschung Kompakt / 1.10.2018

    © Fraunhofer SCAI

    Die Organisation von Pflegediensten ist komplex. Ein reibungsloser Betrieb erfordert einen hohen planerischen Aufwand. Mit der Software adiuta.PLAN liefert adiutaByte, ein Spin-off-Projekt des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI, ein Verfahren, das Pläne automatisiert erstellt und dabei in Echtzeit Verkehrs- und Wetterdaten berücksichtigt. Auch Faktoren wie Personalausfälle bezieht die Software dynamisch in die Planung ein. Mit den innovativen Algorithmen lässt sich dem Pflegenotstand entgegenwirken.

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  • Roboter zeichnet Skizzen von Messebesuchern

    Pressemitteilung / 20.6.2018

    FRANKFURT/MAIN: Auf der Konferenz und Messe »ISC High Performance« zeigen die Fraunhofer-Institute IAIS, IGD und SCAI vom 25. bis 27. Juni 2018 aktuelle Forschungsarbeiten. Highlight auf dem gemeinsamen Messestand ist ein Roboterarm, der Strichzeichnungen von Messebesuchern anfertigt. Maschinelles Lernen sowie Daten- und Rechenressourcen in der Cloud ermöglichen die Gesichtserkennung und die Weiterverarbeitung der Daten.

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  • Bessere Planungen mit innovativen Algorithmen

    Pressemitteilung / 8.6.2018

    © Fraunhofer SCAI

    Wie lassen sich die enormen Herausforderungen in der ambulanten Pflege und bei Logistik-Dienstleistern bewältigen? Die Software »adiuta.PLAN« der geplanten Fraunhofer-Unternehmensgründung »adiutaByte« löst komplexe Optimierungsprobleme mit neuen algorithmischen Verfahren. Das Gründer-Team von Fraunhofer SCAI präsentiert seine Lösungen am Mittwoch, dem 13. Juni 2018 auf der CEBIT in Hannover.

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  • Verbesserte Früherkennung neurodegenerativer Erkrankungen / 2018

    Alzheimer und Parkinson präventiv therapieren

    Forschung Kompakt / 1.6.2018

    Die Diagnose Alzheimer ist für Betroffene verheerend. Denn nach wie vor ist die Demenzerkrankung unheilbar. Hundert Jahre, nachdem Alois Alzheimer sie erstmals beschrieb, gibt es weder einen Wirkstoff, noch sind die Ursachen für die schweren Schädigungen des Gehirns wirklich verstanden. Das EU-Projekt AETIONOMY könnte für einen Durchbruch in der Forschung sorgen: Fraunhofer-Wissenschaftler arbeiten gemeinsam mit Partnern daran, frühe Krankheitsmechanismen zu identifizieren. Modellbasierte und Big Data-Ansätze sollen die Ursachenforschung vorantreiben.

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  • Effiziente Schnittpläne mit »AutoBarSizer« / 2018

    Mathepuzzle für bessere Materialausnutzung

    Forschung Kompakt / 2.5.2018

    © Fraunhofer SCAI

    Unternehmen, die Stahl verarbeiten, benötigen meist individuell zugeschnittene Stahlstangen, um ihre Produkte herzustellen. Stahlhändler stehen dadurch vor der Herausforderung, die kundenspezifischen Wünsche zu erfüllen und gleichzeitig möglichst wenig Schrott zu produzieren. Das heißt, sie müssen den Lagerbestand möglichst materialeffizient aufteilen. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI haben eine Software entwickelt, die dieses Problem adressiert, den anfallenden Schrott minimiert und so die Materialausnutzung optimiert.

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  • Hannover Messe 2018: Virtuelles Materialdesign / 2018

    Von der Quantenebene zur Autobatterie

    Forschung Kompakt / 3.4.2018

    Auch winzige Objekte lassen sich detailiert abbilden: Hier das atomistische Modell des Tabakmosaikvirus. Das röhrenförmige Virus ist ca. 300 nm lang und 18 nm im Durchmesser.
    © Fraunhofer SCAI

    Neue Entwicklungen brauchen neue Materialien. Diese wurden bisher meist durch langwierige Versuche im Labor entwickelt. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin kürzen diesen zeit- und kostenintensiven Prozess mit ihrem »Virtual Material Design«-Ansatz und der speziell entwickelten Software Tremolo-X nun deutlich ab. Durch die Kombination von Multiskalenmodellen, Datenanalyse und maschinellem Lernen ist es möglich, optimierte Materialien deutlich schneller zu entwickeln. Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 demonstriert Fraunhofer anschaulich, wie das virtuelle Materialdesign der Zukunft aussieht (Halle 6, Stand A30).

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