Pressemitteilungen

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  • Medizintechnik gegen Nanopartikel / 2022

    Multiorgan-Chip detektiert gefährliche Nanoteilchen

    Forschung Kompakt / 05. Oktober 2022

    © Fraunhofer SCAI

    Was geschieht, wenn wir Nanoteilchen einatmen, die beispielsweise ein Laserdrucker ausstößt? Können diese die Atemwege oder vielleicht sogar andere Organe schädigen? Um solche Fragen zu beantworten, entwickeln Fraunhofer-Forschende das Expositionsgerät »NanoCube«. Dessen integrierter Multiorgan-Chip aus dem Labor der TU Berlin und ihrer Ausgründung TissUse detektiert die Interaktion der Nanopartikel mit Lungenzellen sowie die Aufnahme in den Blutkreislauf und mögliche Effekte auf die Leber.

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  • Was passiert, wenn Russland die Gaslieferungen nach Europa komplett einstellt? Fraunhofer IEG, Fraunhofer SCAI und TU Berlin haben die Situation erstmals mit Hilfe einer Modellierung des Gasnetzes analysiert. Ergebnis: Da man die technische Infrastruktur nicht so schnell umbauen kann, fehlen in Deutschland im kommenden Winter bis zu 30 Prozent der im Vorjahr verfügbaren Erdgasmenge. Durch gezielte technische Maßnahmen könnte man das Defizit auf 20 Prozent reduzieren, sofern Europa koordiniert handelt.

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  • Hannover Messe: 30. Mai bis 2. Juni 2022 / 2022

    Mit der »MpCCI Twin Toolbox« erstellen Firmen individuelle Lösungen für Digitale Zwillinge

    Pressemitteilung / 25. Mai 2022

    Die Hannover Messe findet in diesem Jahr vom 30. Mai bis 2. Juni als hybride Veranstaltung statt. Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI präsentiert Exponate und aktuelle Forschungsarbeiten sowohl vor Ort in Hannover (Halle 5, Stand A06) als auch auf dem digitalen Messestand.

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  • © AIOLOS 2022

    Das Projekt AIOLOS (Artificial Intelligence Tools for Outbreak Detection and Response) hat von der französischen und der deutschen Regierung die Bewilligung zur Entwicklung einer digitalen Plattform erhalten, die eine Früherkennung neuer, von Atemwegserregern ausgelöster Epidemien ermöglicht, deren Ausbreitung überwacht und Entscheidungen über geeignete Gegenmaßnahmen unterstützt. AIOLOS wird Echtzeitdaten unterschiedlicher Datenquellen, neuartige künstliche Intelligenz (KI) und prädiktive Modellierung nutzen, um in einem webbasierten Dashboard Erkenntnisse für private und öffentliche Entscheidungsprozesse zu liefern. Sanofi in Frankreich und die Fraunhofer-Institute SCAI und ITMP in Deutschland leiten das Konsortium, dem vier weitere französische und deutsche Partner angehören: CompuGroup Medical, Quinten Health, Impact Healthcare und umlaut, Teil von Accenture. Das Projekt wird vom französischen Staat und dem deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des deutsch-französischen Aufrufs zum Innovationswettbewerb Technologien der künstlichen Intelligenz für Risikoprävention, Krisenmanagement und Resilienz unterstützt. Dieser Aufruf zur Projekteinreichung, der von Bpifrance im Namen der französischen Regierung im Rahmen des Investitionsplans France 2030 und vom DLR Projektträger durchgeführt wird, zielt darauf ab, deutsch-französische Innovationsprojekte zu Technologien der künstlichen Intelligenz zu unterstützen.

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  • Anuga FoodTec: Prozesssimulation mit MESHFREE / 2022

    Innovative Simulationen für die Lebensmittelindustrie

    Pressemitteilung / 20. April 2022

    Eine sprühende Vollkegeldüse: links im Experiment, rechts in der Simulation.
    © Fraunhofer IVV/Fraunhofer ITWM

    Ob Reinigungs-, Rühr-, Knet- oder Injektionsprozesse – mit MESHFREE werden Verfahren der Lebensmitteltechnologie zuverlässig simuliert. Das von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI entwickelte Softwareprodukt verwendet gitterfreie Simulationen, um physikalische Prozesse abzubilden. Auch in diesem Jahr sind die Institute auf der Anuga FoodTec vom 26. bis zum 29. April in Halle 7.1 am Stand A049 vertreten.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und das Software-Unternehmen Kairntech (Grenoble) haben einen Wissensgraphen für psychiatrische Erkrankungen, insbesondere Psychosen, erstellt. Mit Wissensgraphen lassen sich unstrukturierte Texte in ein strukturiertes, vergleichbares Format bringen. Sie visualisieren Ursache-Wirkungs-Modelle und helfen so den medizinischen Fachkräften, Entscheidungen zu Therapien zu treffen.

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  • © ITEA

    Die Forschungsinitiative ITEA zeichnet das Projekt VMAP für hervorragende Ergebnisse auf dem Gebiet der Standardisierung mit dem »ITEA Award of Excellence for Standardisation« aus. In dem von Fraunhofer SCAI geleiteten internationalen Projekt ist es gelungen, einen herstellerneutralen Standard für die Speicherung und Übertragung von Daten im Computer Aided Engineering (CAE) zu entwickeln. Der VMAP-Standard verbessert die Interoperabilität in Workflows des virtuellen Engineerings und wird bereits von vielen Unternehmen eingesetzt. Ein neu gegründeter Verein, die »VMAP Standards Community«, führt die Arbeiten zur Standardisierung fort.

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  • © Fraunhofer SCAI

    Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ist bislang gut durch die Corona-Krise gekommen. Trotz der Auswirkungen der Pandemie lag der Anteil der Wirtschaftserträge im Jahr 2020 bei über 45 Prozent des Betriebshaushalts. Die Erträge aus der Vermarktung von Software-Lizenzen überstiegen erstmalig den Wert von sechs Millionen Euro. Auch die Erträge aus Förderprojekten blieben auf hohem Niveau.

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  • © Fraunhofer SCAI

    Die Behandlung von an Parkinson erkrankten Menschen lässt sich durch die Nutzung digitaler Techniken wesentlich verbessern. Im Projekt DIGIPD geht es darum zu erforschen, wie Künstliche Intelligenz zu einer präzisen und individuellen Behandlung der Erkrankung beitragen kann, etwa durch die Auswertung von Sensordaten oder durch die automatische Erkennung von Änderungen der Sprache, Mimik oder Motorik.

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