Pressespiegel

Was ein Wegfall russischer Energieimporte bedeuten könnte

IT production online vom 25. Juli 2022:

»Ein Konsortium aus Fraunhofer IEG (Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG), Fraunhofer SCAI (Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI) und der Technischen Universität Berlin widmet sich der Frage, ob und wie die Versorgungssicherheit mit Erdgas in Europa durch einen Umbau von Transportinfrastrukturen wie Pipelines, Verdichter und LNG-Terminals sichergestellt werden kann, falls Importe aus Russland wegfallen.«

Lieferstopp: Simulation zeigt Lücken im europäischen Gasnetz auf

energate.de vom 25. Juli 2022:

»Sollten die Lieferungen aus Russland ganz wegfallen, könnte der Bedarf im kommenden Winter nur zu 75 Prozent gedeckt werden, bezogen auf den Verbrauch im Jahr 2021. Selbst bei ausreichender Verfügbarkeit von Erdgas fehlen LNG-Terminals und Pipelines, um das Gas in Europa anzulanden und zu verteilen, teilten die Fraunhofer-Institute IEG und SCAI mit.«

Wegfall russischer Gasimporte: Simulation analysiert Defizite im Pipelinenetz

Digital Manufacturing Magazin vom 25. Juli 2022:

»Für die Simulation des europäischen Gasnetzes kam die bei Fraunhofer SCAI entwickelte Simulationssoftware MYNTS (Multiphysical Network Simulator) zum Einsatz. Mit dem von zahlreichen Netzbetreibern eingesetzten Programm lassen sich Betrieb und Planung komplexer Netze für Gas, Strom sowie Wasser analysieren und optimieren.«

Gasnetze sind laut Simulation nicht auf massiv veränderte Gasströme vorbereitet

heise online vom 25. Juli 2022:

»Vor kurzem machte eine Modellrechnung der Bundesnetzagentur darauf aufmerksam, dass Gas auch im übernächsten Winter knapp bleiben dürfte. Nun melden sich Fraunhofer IEG, Fraunhofer SCAI und TU Berlin mit einer weiteren Warnung zu Wort:
„Selbst bei ausreichender Verfügbarkeit von Erdgas fehlen LNG-Terminals und Pipelines, um das Gas in Europa anzulanden und zu verteilen.“«

Erdgasnetz: Infrastrukturelles Defizit

stadt+werk online vom 15. Juli 2022:

»Laut einem gestern (14. Juli 2022) vorgestellten Gutachten von Fraunhofer IEG und SCAI sowie der TU Berlin droht in kommenden Wintern eine Versorgungslücke, wenn Russland kein Gas mehr liefert. In diesem Fall könne das Gasnetz in Europa nur 75 Prozent des Bedarfs decken.«

Individuelle Lösungen für Digitale Zwillinge mit der »MpCCI Twin Toolbox«

innovations report vom 27. Mai 2022:

»Ein weiteres Exponat von Fraunhofer SCAI zeigt am Beispiel einer Modellbrauerei, wie sich Materialbedarfs- und Produktionsplanung ganzheitlich optimieren lassen. Anhand eines Demonstrators wird gezeigt, wie eine Brauerei mit den vorhandenen Apparaturen gewünschte Mengen an Flaschen- und Fassbier zu festgelegten Terminen produzieren kann.«

Expedition in die Zeltstadt der Erkenntnisse

Kölnische Rundschau (Printausgabe) vom 10. Mai 2022:

»Forschung zu oder mit Künstlicher Intelligenz (KI), Mobilitätswende und Nachhaltig-keit: Das sind die drei zentralen Themen der 13. Bonner Wissenschaftsnacht, die am 12. und 13. Mai die ganze Bonner Innenstadt zu einer Kulisse für Erkenntnisse verwandelt. Unter dem Motto »nach(haltig)geforscht« haben sich Wissenschaftler intensiv mit verschiedenen Fragen beschäftigt zum Beispiel nach den idealen Werkstoffen für eine Batterie (Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen).«

Der Campus wird ausgebaut

General-Anzeiger Rhein-Sieg-Zeitung (Printausgabe) vom 6. April 2022:

»Strom aus erneuerbaren Energien wird zwar im Kampf gegen den Klimawandel immer wichtiger. Die Batterien sind aber noch längst nicht ausgereift. „Eine Herausforderung besteht darin, Technologien zu entwickeln, mit deren Hilfe Überschüsse schnell und verlustfrei gespeichert werden können. Einen vielversprechenden Ansatz dazu bieten sogenannte organische Redox-Flow-Batterien (RFBs)", so der Institutsleiter über ein Forschungsprojekt von Fraunhofer SCAI.«

Der beste Schliff

Technology Review (Printausgabe) vom 1. März 2022:

»Der Wert eines Rohdiamanten bemisst sich nach seinem Potenzial als Juwel. Je nachdem, wie er beschaffen ist und geschliffen wird, kann der Wert als geschliffener Stein sehr unterschiedlich ausfallen aber das ist dem Roh- diamanten kaum anzusehen. Nun haben Forscher des Fraunhofer Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin ein Software-Modul entwickelt, mit dem sie den besten Schliff und damit den Wert eines Diamanten berechnen können.«

Wasserstoff in der langen Leitung

General-Anzeiger vom 27. März 2022:

»"Im Prinzip ist die Sache einfach", sagt Clees (...) Seit Jahren hat sie sich am Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin mit der Analyse von Energienetzen befasst. (...) "Prinzipiell kann man dieses Netz aufteilen und durch einen Teil davon auch Wasserstoff reisen lassen", erklärt Clees.«

Der beste Schliff: Wie Algorithmen den Wert von Diamanten berechnen

heise online vom 23. Februar 2022:

»Wie kann man Rohdiamanten so bearbeiten, damit nur Schmuckstücke von höchstem Wert entstehen? Deutsche Forscher haben eine mathematische Lösung gefunden.«